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27.04.2010

EU: Diplomaten-Dienst mit 8000 Mitarbeitern kommt

Die EU-Außenminister haben sich grundsätzlich auf einen künftigen Europäischen Auswärtigen Dienst (EAD) geeinigt. Dies teilten Diplomaten nach Beratungen der Minister gestern Abend mit. Der EAD soll schrittweise auf eine Stärke von bis zu 8000 Mitarbeitern ausgebaut werden.

Die EU-Delegationen sollen dann in mehr als 130 Ländern weltweit diplomatisch tätig werden. Der neue Dienst kann demnach auch eine Erstanlaufstelle für EU-Bürger in Not werden, die konsularische Hilfe brauchen. Österreich und neun andere Länder hatten sich vehement dafür ausgesprochen, dass der Dienst auch zu einer Not-Anlaufstelle für EU-Bürger im Ausland werden sollte.

Deutsch als Sprache für Dokumente
EU-Außenministerin Catherine Ashton versicherte zudem, dass offizielle Dokumente des EAD an den EU-Ministerrat oder an den Ausschuss der EU-Botschafter auch auf Deutsch vorgelegt werden. Berlin und Wien hatten darauf gepocht, dass nicht nur Englisch und Französisch die Sprachen des EAD werden.

Mitsprache des Parlaments
Ein Wörtchen wird noch das EU-Parlament mitzureden haben. Die Abgeordneten machten schon vorher klar, dass sie übers Budget Einfluss nehmen wollen. Außerdem wollen sie hohe EAD-Funktionäre vor ihrer Bestellung befragen.

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2 Kommentare von unseren Lesern

0

silver. (1947)
27.04.2010 17:37

Cool
Das ist echt cool. Bei 8000 neuen Arbeitsplätzen, die die EU schafft, stehen die Chancen gut, dass ich vielleicht auch eines Tages EU Diplomat werde.

0

karlibub (107)
27.04.2010 10:12

UND WIEDER MEHR AUFBLÄHUNGEN DER EU
PARTEIBUCH UND BEZIEHUNGEN
Es ist in allen Parteien und überall gleich -Nicht die BESTEN werden POLITIKER sondern die die besten ANSCHIEBER haben um ihre KINDER und VERWANDTEN an den FUTTERTROG (den die Steuerzahler blechen)teilhaben zu lassen, und wenn die auch zu blöd sind!!


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