Heute im Brennpunkt: Austria ist Meister
Lade Login-Box.
|
10.01.2012
Causa Pelinka eskaliert
Faymann: ORF-Job Sache von Wrabetz
Niko Pelinka und Alexander Wrabetz: Die Querelen um den SPÖ-Youngster gehen weiter (© Herbert Neubauer (www.picturedesk.com))
In einer Resolution fordern die ORF-Journalisten Resolution von Generaldirektor Alexander Wrabetz eine Rücknahme der angekündigten Bestellung. Unmittelbar nach der Bekanntgabe der geplanten Posten-Besetzungen via OTS-Presseaussendung vom 23. Dezember habe man die Empörung über "offensichtliche partei-politische Wunscherfüllungen" in einem Mail an den Generaldirektor geäußert, so der Resolutionstext. "Bis heute ist dazu keine Antwort eingetroffen, in Interviews hält der Generaldirektor an seinen umstrittenen Bestellungen fest."
"Rufschädigend"
Die öffentliche Diskussion darüber habe in den vergangenen zwei Wochen klar gemacht, wie sehr die geplanten Postenbesetzungen als politische Wunscherfüllung gesehen würden. "Das halten wir in hohem Maße für unternehmensschädigend. Schon alleine, weil der Eindruck entsteht, die Unabhängigkeit des ORF sei nicht mehr gegeben, fordern wir den Generaldirektor auf, die Postenbesetzungen zurückzunehmen." Da die geplanten Avancements "weder formal, noch juristisch haltbar" seien, beauftragen die Journalisten die Redakteurs- und Personalvertretung, alle juristischen Mittel zu deren Verhinderung auszuschöpfen. Darüber hinaus würden die Protestmaßnahmen der Redaktion fortgesetzt.
Faymann: Keine "Einmischung"
Bundeskanzler Werner Faymann (S) mischt sich nicht ein, wer Büroleiter von ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz wird. Angesprochen auf die Proteste gegen die Designierung des bisherigen SPÖ-"Freundeskreisleiters" im Stiftungsrat, Nikolaus Pelinka, meinte der SPÖ-Chef Montagabend in der "ZiB2", auch er würde es sich nicht nehmen lassen, seinen Bürochef selbst auszusuchen.
Wenn der ORF-Generaldirektor also jemanden als Leiter seines Büros wolle, dann rede er nicht mit, so Faymann. Angesprochen auf die Kritik der Salzburger Landeshauptfrau Gabi Burgstaller (S), dass die SPÖ diese Besetzung nicht notwendig haben sollte, meinte der Kanzler, auch Burgstaller suche sich ihren Bürochef selbst aus.
Verwandte Artikel
Kostengründe
Kritik von Udo Jürgens
Neuer Tiefstwert im April
Motiv Eifersucht?
"Gebrochenes Versprechen"
Aus für Gebührenfinanzierung
Überwachungsvideo beweist
Entscheidung bis Herbst
Antennen-TV
Wahl-Überdosis?
TV-Duelle sollen helfen
Wrabetz: Disziplinäre Schritte
"Steht uns zu"
Anzeige von Nadja Bernhard
Nach Silber im Mixedbewerb
Nadja Bernhard
Sigrid Spörk
Elefantenrunde auf Puls 4
Mit ihrem Lied "Shine"
Bei Verwaltung und Film
"Ich freu mich drauf"
Wer ist (un)wichtig für Österreich?
Technik präsentiert
Pensionsansprüche
Wehrpflicht-Debatte
Weihnachtswünsche
Redakteurstreffen am Dienstag
Wirbel um ORF-Besetzung
Rechte gelten für 5 Jahre
Aus für 250 Mitarbeiter
Nur 5.000 Euro Buße
"Magna hat nicht profitiert"
Untersuchung veranlasst
Stiftungsrat tagte
Gerechte Verteilung gefordert
Höchstgericht weist Beschwerde ab
"Die große Chance"-Finale
"Die große Chance"-Finale
Kritik an ORF
Haushaltsabgabe geplant
"Die große Chance"
Handschlag der "Alphatiere"
Die große Chance
"Die große Chance"
"Die große Chance"
Amon abgeführt
"Die große Chance"
ORF: Köpfe rollen
"Tatort!"
Watsche mit Konsequenzen
PolitikHeute
TopHeute
Top gelesen |
7 Tage |
Top kommentiert |
MeinungHeute
Ted wird geladen, bitte warten...
QuickKlick
News |
Sport |
Stars |
Freizeit |
Impressum | AGB | Presse | Mediadaten | Kontakt