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15.01.2012

Kärnten und Vorarlberg

Streit um Jugendschutzgesetz

Jugendliche

Solange es noch hell ist haben auch Kärntner und Vorarlberger kein Problem (© Fotolia)

Ein einheitliches Jugdenschutzgesetz bleibt in Österreich weiterhin Zukunftsmusik. Während 16-Jährige im Großteil Österreichs fortgehen können so lange sie wollen, haben die Teenager in Kärnten und Vorarlberg früher zu Hause zu sein.

Die Teens müssen im Ländle schon um zwei ins Bett, außer sie sind mit einer Begleitperson unterwegs. Auch in Kärnten gehen die Uhren für Jungendliche anders. Unter der Woche ist im Westen um Mitternacht Schluss für die Jungen, vor Sonn- und Feiertagen dürfen sie bis zwei ihr Unwesen treiben.

So lange die beiden Bundesländer auf ihren strengeren Gesetzen beharren, wird ein Jugendschutzgesetz für alle Bundesländer Österreichs nicht zustande kommen.

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