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18.01.2012

Causa Pelinka

Jetzt stellt sich ein Stiftungsrat hinter Wrabetz

Sigi Neuschitzer

(© Archiv)

Der Kärntner ORF-Stiftungsrat Siggi Neuschitzer kann die Aufregung um die geplanten ORF-Bestellung von Niko Pelinka zum Bürochef von Generaldirektor Alexander Wrabetz nicht nachvollziehen.

Die Debatte sei "völlig überzogen, heuchlerisch und verlogen", so Neuschitzer. "Selbstverständlich sollte Alexander Wrabetz wie jedem anderen Generaldirektor das Recht zustehen, sich bei einem Hearing seinen engsten Mitarbeiter selbst aussuchen zu dürfen", sagt der Stiftungsrat weiter.

So habe es auch keine Aufregung gegeben, wenn sich die ORF-Direktoren ihre Büromitarbeiter selbst ausgesucht hätten. Sehr wohl sei es aber problematisch, dem Generaldirektor dieses Recht abzusprechen und einen derartigen Skandal daraus zu machen, sagte er: "Dass Wrabetz den bisherigen Stiftungsrat Pelinka noch vor einem Hearing als seinen künftigen Bürochef postuliert hat, war sicher ein Fehler. Der wurde aber mittlerweile korrigiert."

Demgegenüber kritisiert der vom FPK-regierten Kärnten entsandte Neuschitzer das Verhalten der protestierenden Redakteure -etwa jenes von "ZiB 2"-Moderator Armin Wolf, der die ORF-Führung als "politisch erpresst" bezeichnet hatte. Dem sei entgegenzuhalten, dass in den vergangenen Monaten "mehrere kompetente Stiftungsräte aus Politik und Wirtschaft" in Führungspositionen des ORF berufen worden seien, so der Stiftungsrat.

Es sei "kindisch, daraus ein Problem zu machen", findet er. Die Redakteure sollten darüber nachdenken, "ob und wie viel Schaden sie mit ihrer Vorgangsweise dem ORF sowie dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk in seiner Gesamtheit zufügen".

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