Heute im Brennpunkt: Life Ball | Gumball in Wien
Lade Login-Box.
|
31.01.2012
FPÖ-Chef zu Juden-Sager
Strache will "Vergleich nicht so gemacht" haben
+++ Diskutieren Sie mit: Handelt der Bundespräsident korrekt? +++
"Ich bin zufrieden", erklärte ORF-Moderator Armin Wolf nach dem Interview auf Twitter (© ORF TVthek)
"Weinende Frauen in Todesangst"
Laut einem Artikel des Standard soll Strache auf dem WKR-Ball im kleinen Kreis "Wir sind die neuen Juden" und "Das ist wie in der Reichskristallnacht" gesagt haben. "Diesen Vergleich habe ich so nicht gemacht", entgegnete der FPÖ-Chef im Interview mit Armin Wolf. Er habe lediglich in einem Vier-Augen-Gespräch gesagt, dass er jetzt begreife, "wie solche totalitären Massenpsychosen wie damals in der Reichskristallnacht zustande kommen". Zuvor sollen im Rahmen des Balls "weinende Frauen in Todesangst", "Frauen denen man ins Gesicht gespuckt und geschlagen hat", hilfesuchend an den FPÖ-Obmann herangetreten sein.
Der FPÖ-Chef sieht seine Aussagen aus dem Zusammenhang gerissen (© ORF TVthek)
Der Satz "Wir sind die neuen Juden“ soll ebenfalls aus dem Zusammenhang gerissen worden sein und stamme nicht von ihm, sondern von Jörg Haider, so Strache. Er habe beim WKR-Ball lediglich über dieses Zitat gesprochen.
Die Redaktion des Standard hielt dagegen in einer schriftlichen Stellungnahme fest, dass gegenüber ihrem Journalisten Tobias Müller an diesem Abend in der Hofburg im persönlichen Gespräch mit Strache nie der Name Haider gefallen sei, auch sei zu keiner Zeit von einem Haider-Zitat die Rede gewesen. Dies könne eine Zeugin bestätigten, die von Anfang an an diesem Gespräch teilgenommen habe.
Bundespräsident hat "nicht einmal angerufen"
Bezüglich der Entscheidung des Bundespräsidenten Heinz Fischer sagte Strache nur, dass er von der Art und Weise der Vorgangsweise enttäuscht sei. Der Bundespräsident habe ihn "nicht einmal angerufen", um seine Sicht der Dinge darstellen zu können, bevor er die Verweigerung des "Großen Goldenen Ehrenzeichen mit dem Stern" bekanntgegeben habe.
+++ Diskutieren Sie mit: Handelt der Bundespräsident korrekt? +++
Ted wird geladen, bitte warten...
Verwandte Artikel
Wirbel um Arbeitsmarkt-Debatte
Nach Kritik an Passagen
Nationalratswahl
Tohuwabohu in Strache-Partei
Live-Diskussion
"Klarer Antisemitismus"
Große Zustimmung
Einigung bis 22. Mai
ÖAMTC protestiert
Autofahrer verärgert
"Heute"-Podiumstalk
Hochzeitspläne
"Völlige Unkenntnis"
Live-Diskussion
Lob für Österreich
Erdogan Fünfter
Auch in Einkaufsstraßen
Ehrenkodex für Partei
Klage wegen übler Nachrede
Konsequenzen gefordert
Krise bei FPK
In Kärnten und NÖ
HC heiratet!
Kirgistan-Besuch
Optimistische Ankündigung
Im ZIB2-Interview
Hand in Hand in Tadschikistan
Gedenkakt in der Hofburg
Strache will stärkste Kraft werden
Abend-Sitzung
Revolte der Parteibasis
Illegale Plakate
So geht es mit Kärnten weiter
Foto für Facebook-Fans
ZiB-Star Bernhard
Nadja Bernhard
Votivkirche
Volksbefragung
"Ascherfreitag"
FPÖ-"Ascherfreitag"
Aufregung vor Strache-Rede
Asyl in Slowakei
Im ZIB2-Studio
Demo gegen Akademikerball
Er weilt auf Urlaub
Demos am 1. Februar
Training vor 124.000 Fans
"Unseriöse Politik"
Fragwürdiger Vergleich
2 Kommentare von unseren Lesern
lisaK2012 (1)
01.02.2012 10:07
Der Strache
Da hat sich der Strache wieder mal reingehängt, jetzt hängt er drin, verhangen in seinen selbst gesponnenen Fäden.
Wer seriös Politik betreiben will, muss verstehen (nicht so wie Strache ein paar Wörter aus dem Geschichtsbuch nach plappern), warum gewisse Begriffe einfach nicht in einen anderen Zusammenhang gestellt werden können. Erst recht nicht um sich selbst als Opfer darzustellen.
PolitikHeute
TopHeute
Top gelesen |
7 Tage |
Top kommentiert |
MeinungHeute
Ted wird geladen, bitte warten...
QuickKlick
News |
Sport |
Stars |
Freizeit |
Impressum | AGB | Presse | Mediadaten | Kontakt