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So will die Regierung 27 Mrd. Euro sparen!

So will die Regierung 27 Mrd. Euro sparen!

Michael Spindelegger und Werner Faymann: Das Sparpaket steht (© Reuters)

Michael Spindelegger und Werner Faymann: Das Sparpaket steht
Michael Spindelegger und Werner Faymann: Das Sparpaket steht
Das Sparpaket steht: Bis 2016 sollen insgesamt 26,5 Milliarden Euro eingespart werden. 7,5 Milliarden daraus kommen aus neuen Steuern.

+++Sparpaket präsentiert: "Die härtesten Wochen meines Lebens" +++

Rund 70 Prozent des Sparpakets entfallen damit auf Sparmaßnahmen, etwa 30 Prozent auf Steuermaßnahmen. Zusatzeinnahmen durch höhere Sozialversicherungsbeiträge sind hier allerdings noch nicht berücksichtigt.

+++ Die neuen Steuern im Überblick +++

Weil das Jahr 2012 bereits angelaufen ist, macht die für heuer eingeplante Sparsumme nur eine vergleichsweise bescheidene halbe Mrd. Euro aus - in den Folgejahren sollen die kumulierten Sparbeträge aber dann kräftig ansteigen (auf über neun Mrd. Euro 2016). Besonders große Sparposten sieht die Regierung bei den Pensionen (7,3 Mrd. Euro) und den Beamten (2,5 Mrd. Euro) vor.

+++ Reaktionen der Opposition auf das Sparpaket +++

Die Länder sollen 5,2 Mrd. Euro an Einsparungen bewältigen (können hier aber auch ihren Anteil an den zusätzlichen Steuereinnahmen anrechnen).

+++ "Weder großer Wurf noch Rohrkrepierer +++


Blättern Sie weiter und sehen Sie, wer wie stark vom Sparpaket betroffen ist:

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9 Kommentare
gladiator Routinier (43)

Antworten Link Melden 1 am 11.02.2012 17:43

Der Faymann wurde abgezockt bis auf die Unterhose - wo blieben die Versprechen von den neuen Steuern für die wirklich Vermögenden ab 1 Million Euro. Die hat sich die SPÖ von der ÖVP abkaufen lassen - für mehr Belastungen für die Pensionisten. Danke SPÖ - jetzt habt ihr endlich auch mal die Millionäre in Österreich wirkungsvoll geschützt - werma sehen, ob die euch dann bei den nächsten Wahlen auch wählen werden - viele andere werdens nicht mehr tun!

SUJA Newcomer (3)

Antworten Link Melden 1 am 11.02.2012 12:56

Gratulation an die SPÖ! Sie hat es wieder einmal geschafft, sich und ihre Wähler (Pensionisten und Mittelstand) über den Tisch ziehen zu lassen. Hauptsache den Reichen und den Politikern wird nicht zu sehr weh getan! Wundern darf man sich dann nicht, dass die FPÖ, mit ihrem Populismus, immer stärker wird - oh, nächster Wahltag, mir graut vor dir!

2004 Veteran (192)

Antworten Link Melden 1 am 11.02.2012 11:06

...........als Mensch u. Sozialist, sollten Sie sich schämen, die Wahl 2013 wird zeigen wie sehr.

Sonnenkönig schau oba, und erleuchte die EU verblendeten

wolfram2 Routinier (24)

Antworten Link Melden 0 am 11.02.2012 08:57

Die Qualität und Ausgewogengheit dieses Sparpaktes
erinnert an Uganda der 70er Jahre.
Da wurde soviel geschätzt und
offengelassen so dass die Gesetze der Juristen, die erst ausgearbeitet werden müssen, sicher anders aussehen werden. Der Agrardiesel wird zwar gestrichen, aber andere Landwirtschaftsförderungen werden sicher erhöht..., Leistungen der Krankenversicherungen werden eingeschränkt, das merkt man natürlich erst wenn man diese braucht uvm.
Danke Herr Bundeskanzler dass Sie ihr eigenes Klientes verraten haben

fireone Routinier (21)

Antworten Link Melden 0 am 11.02.2012 07:17

sparen sie sehr moderat. 100 Abgeordnete würden sicher genügen. Den Bundesrat braucht auch niemand. Das Problem dabei ist, wo soll man die dadurch frei werdnden Personen gut, und vor allem finanziell gut abgesichert unterbringen? Man kann doch eigene Parteigänger beim AMS als arbeitslos melden. Dafür wird kräftig bei der Gesundheit gespart. Dadurch erledigen sich vielleicht so manche PProbleme von selbst..

hueher Veteran (421)

Antworten Link Melden 1 am 11.02.2012 03:17

........die Bauern, weniger Förderungen! Die Pensionisten, na klar, eine "Anpassung" um € 3,45,- ist ja super toll bei einer pension von € 950,- !!?? Und das restliche soziale System................
Warum wird denn eigentlich nicht im Parlament und Landtagen etc. gespart?? Es gibt einfach zuviele Politiker bei uns...................also zuerst dort sparen dann beim Volk!!!

Grantscherben Veteran (271)

Antworten Link Melden 0 am 10.02.2012 23:43

Ich bin zwar keine Beamte, aber diese Arbeitnehmer verdienen doch eh schon weniger als wenn sie in der Privatwirtschaft wären.... dann natürlich Bauern, herzlichen Dank! Und Pensionisten...die dann hoffentlich bald mal munter werden und aufhören, ständig Rot zu wählen. Nur aus den eigenen Börserln soll nix abgehen...geldgierige Schweine!

unbekannt Newcomer (3)

Antworten Link Melden 0 am 10.02.2012 21:50

ÖVP schützt weitgehendst ihr Klientel SPÖ und SPÖ-
Pensionistenvertreter verraten die ASVG'Ler (Aktive und Pensionisten) !!!

bohuslav0_0 Routinier (53)

Antworten Link Melden 2 am 10.02.2012 19:10

Die Frage die sich für mich stellt ist nicht wieviel gespart wird, sondern was mit dem Geld geschieht? Wird es zur Senkung der Schulden verwendet, oder wie beim Versilbern der staatlichen Firmen, zum Eigenbedarf genutzt? Es wurden Firmen wie die Voest verkauft und die einzigen Nutzniesser waren die Käufer! Wie wird es jetzt aussehen? Wird der immer stärker werdende Kapitalismus (siehe ÖVP) immer mehr Menschen in die Abhängigkeit von Firmen drängen? Wird man kranken Menschen die Möglichkeit in die Frühpension gehen zu können nehmen? Es kann nicht ein jeder Politiker sein, einen Chauffeur haben und maximal einen Kugelschreiber bewegen müssen! Es gibt Menschen, die ohne Verdienstkreuz in Ihrem Job zum Krüppel werden! Bin neugierig wann wir wieder über weitere Einsparungen nachdenken müssen ( Griechenland, Portugal, Belgien, Italien).

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