Frank Stronach Politik

Seine Millionen für eine "geistige Revolution"!

Frank Stronach

Multimilliardär Frank Stronach

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Multimilliardär Frank Stronach

"Ich mache mir große Sorgen um Österreich." So begrüßte Frank Stronach am Mittwoch 550 Hörer an der Wirtschaftsuni Wien (WU). Junge Akademiker sollen eine "geistige Revolution" vorantreiben, die "Scheindemokratie" aufpäppeln.

Stronach wünscht sich sogar eine neue Partei – kandidieren will der 79-Jährige aber nicht. Seine wichtigsten Anliegen:
  • Schulden-Stopp: Gierige Bank-Manager würden der Politik das Schuldenmachen einreden. Stronach fordert sogar Strafen für Politiker, die Schulden machen.
  • Steuer-Chaos: "Unser Steuersystem ist zu kompliziert und ermöglicht Korruption.“ Stronach fordert eine "Flat Tax", also einen einheitlichen Steuersatz für alle Einkommensgruppen. Zunächst könne der bei 25 Prozent liegen.
  • Über-Verwaltung: Es gibt zu viele Beamte. Wer freiwillig in die Privatwirtschaft wechselt, soll einen Bonus erhalten.
  • Mitarbeiter: Es sei die "moralische Pflicht jedes Unternehmens, Mitarbeiter am Profit zu beteiligen".


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