Heute im Brennpunkt: Alpine-Insolvenz | Hitze
Lade Login-Box.
|
22.03.2012
Trotz Sparpaket
76.190 Euro pro Regierungsfahrzeug!
BMW (© APA)
Wie das Magazin Format berichtet, war die Ausschreibung auf deutsche Oberklasse-Limousinen zugeschnitten.Der neue Vertrag sieht vor, dass die BBG in den nächsten Jahren 8 Millionen Euro ausgeben darf.
Das sind im Schnitt 76.190 Euro pro Auto. Bestbieter ist BMW mit dem Modell "740 d". Da die Fahrzeuge „mobile Arbeitsplätze“ sind, müssen sie laut Ausschreibung besondere Kriterien erfüllen: sechs Zylinder, drei Liter Hubraum, Allrad, Multimedia-Ausstattung.
Ursprünglich waren laut Format sogar "Massagesitze im Fond" vorgesehen.
Die BBG betont in einer Aussendung: "Es besteht eine Lieferverpflichtung des Bestbieters, keine Bestellverpflichtung." Bestellt werde nur bei Bedarf.Außerdem würden durch den neuen Vertrag künftig die Instandhaltungskosten wegfallen.
Die Grünen planen dazu eine parlamentarische Anfrage.
Verwandte Artikel
Die nächste Nummer
Raubversuch in OÖ
Eleganz und Sportlichkeit vereint
Spektakuläres Video
Kostengründe
Kostbarer Schlaf
Frisches Cabrio
Übersinnliches
Airbag gestohlen
300 Jobs wackeln
Autobau vor 100 Jahren
BMW an Baum zerschellt
Neuerscheinungen
Sportlichkeit ist Trumpf
Familienzuwachs
Autonarr zusammengeschlagen
"Heute"-Leser knipsen
Prototyp entdeckt
Beamte und Fahrer verletzt
Neuheiten-Feuerwerk
Geschärfte Optik
Der Winter kann kommen!
Beraubt und schwer verletzt
EICMA 2012
Proteste Portugal
Chaos wegen EU-Sparpaket
Nach Ausschreitungen
13,5 Mrd. Euro Sparpaket
Massenproteste
In Wien Donaustadt
Magna-Werk
Ausschreitungen & Streik
Widerstand gegen Sparpaket
Treffen am Mittwoch
Mehr Zeit zum Sparen
Arbeit wird niedergelegt
Klausur der Stadtregierung
VW bis Mercedes A
Sparziel 40 Mio. Euro
Neue Studie
"Drive-By Shooting" in Favoriten
Demo gegen Sparpaket
Ab September beim Händler
Trotz Krise
Praktischer Bayer
Notwendige Maßnahmen
Schneller Lademeister
Rüsten für Verhandlungen
Einhaltung bis 2016
Budgetloch von 15 Mio.
3 Kommentare von unseren Lesern
20er (991)
23.03.2012 16:41
Das ist ja wohl die Spitze an Frechheiten!
Dem kleinen Bürger jeden Cent aus der Tasche ziehen und ausbluten lassen und als Politiker solche Protzkutschen fahren.
Man sollten den Herrschaften einfach normale Mittelklassewagen von Opel, Ford, Renault oder sonstigen Marken geben und den Stadtpolitikern überhaupt nur einen Roller oder Fahrrad, womit ja als Vorzeigetussi die Vassilakou herumgurkt.
76.000 Euro und mehr ist ein purer Hohn am Volke!
hueher (414)
24.03.2012 10:24
Antwort auf Das ist ja wohl die Spitze an Frechheiten!
die Grünen wollten eigentlich "NUR" mit dem RADL fahren, also wo ist das Radl????? Ach so, am PKW gibts 4 Räder drann..........habe dies wohl mißverstanden???
hueher (414)
23.03.2012 06:20
Massagesitze im Dienstwagen?????
jetzt heben unsere "Volksvertreter" wirklich ab..............und
warum so teure "Kebap Ferraris" aus München??? Ach ja, "mobile Arbeitsplätze" sind das ja............, und warum fliegen diese Politiker mit dem Flieger, bezw. fahren nicht mit der Bahn in Österreich, obwohl alle eine 1.Kl Card haben..........?????? Blecht eh der Steuerzahler..........
PolitikHeute
TopHeute
Top gelesen |
7 Tage |
Top kommentiert |
MeinungHeute
Ted wird geladen, bitte warten...
QuickKlick
News |
Sport |
Stars |
Freizeit |
Impressum | AGB | Presse | Mediadaten | Kontakt