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01.04.2012
Gefängnisse überfüllt
Fußfessel wird zum Flop!
Nur 156 Verurteilte haben die Fußfessel (© Picturedesk)
Doch eine parlamentarische Anfragebeantwortung zeigt: Ende 2011 hatten nur 156 Verurteilte eine Fußfessel – darunter kein einziger U-Häftling. Grund: Es bleibt Verdunkelungs- und Fluchtgefahr, darum wird die elektronische Überwachung selten zugelassen.
Folge: Bummvolle Gefängnisse wie zuletzt 2007. In der Justizanstalt Wien-Josefstadt müssen 1148 Insassen auf 990 Plätzen untergebracht werden.
Nach dem Wirbel um zwei Vorschläge von Ministerin Beatrix Karl (Freikauf bei kleinen Korruptionsfällen, Änderung der Strafprozessordnung) floppt damit die nächste Idee, die Justiz bleibt in der Krise ...
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4 Kommentare von unseren Lesern
xebalba16 (2)
04.04.2012 07:35
Das war klar
Als ehemaliger Häftling kann ich die Unfähigkeit der gesamten Justiz nur bestätigen. Auch hier nur Korruption und Freunderlwirtschaft. Denn in Österreich ist vor dem Gesetz der eine "Gleich" und der andere "Gleicher".
Gewisse "Leute", die in Österreich schalten und walten wie es ihnen gefällt, gehören schon lage hinter Gitter. Eines ist klar, die richtigen Verbrecher sind frei und schädigen Land und Leute.
20er (993)
03.04.2012 13:38
Für Viele nicht Leistbar
Viele Häftlinge für Die eine Fussfessel in Frage käme, können sich Diese einfach nicht leisten. Was bleibt sit somit die Erkenntnis, daß nur wieder Priveligierte mit Geld sich aus der Haft kaufen können!
hueher (414)
02.04.2012 10:36
Es gäbe doch eine ganz einfache Lösung !!??
Ausländische Häftlinge ABSCHIEBEN, aber mit Handfesselung in die Heimat und dort absitzen oder nicht?
Dann würden sich mit einem Schlag die Zellen lichten und Platz frei werden..................
Nur, unsere Gefängnisse werden als "Erholungsheim" für auswärtige Gauner betrachtet !!
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