"Lasse mich nicht anfüttern" Politik

Fischer rechtfertigt Lebkuchen-Geschenk

Der von Heinz Fischer weitergeschenkte Lebkuchen ist weiterhin in aller Munde. Jetzt begründete der Bundespräsident, wieso er die Süßspeise, die er bei einem Termin zuvor geschenkt bekommen hatte, einfach weitergegeben hatte.

In einem Brief an die Krone erklärte Präsidentensprecherin Astrid Salmhofer, dass nun klargestellt wurde, "dass der Bundespräsident Lebensmittelgeschenke in der Regel nicht zum Eigenbedarf verwendet und sich auch nicht 'anfüttern' lässt, sondern für wohltätige Zwecke oder an Blaulichtorganisationen weitergibt".

Außerdem sei "die Solidarität und Zusammenarbeit der steirischen Musikkapelle Bad Mitterndorf (von dort kommt das Lebkuchen- Geschenk, Anm.) mit dem aus Graz stammenden Bundespräsidenten und der steirischen Freiwilligen Feuerwehr Mürzsteg eindeutig demonstriert", heißt es weiter.

Zudem hätte die Freiwillige Feuerwehr Mürzsteg dadurch profitiert, denn sie hat es "erstmals in der Geschichte auf die Titelseite der Kronen Zeitung geschafft". Im ORF erklärte Fischer: "Ich hab' mir spontan gedacht: Jetzt hab' ich grad einen guten Lebkuchen gekriegt, den haben sich diese tapferen Feuerwehrleute sicher verdient. Die haben sich gefreut."


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