Anzeigentarife | Jobs bei Heute.at

Heute im Brennpunkt: Sparen in den Schulen | Ukraine-Krise

Lade Login-Box.

13.05.2012

Öffi-Talk, Teil 2

Mit Eva Glawischnig in der Bim!

Eva Glawischnig

Den "Heute"-Öffi-Talk mit Eva Glawischnig führten Peter Reidinger und Erich Nuler (re.) (© Graf)

Sie ist ein echter Öffi-Routinier. "Seit 18 Jahren habe ich eine Jahreskarte", präsentiert uns Eva Glawischnig ihr Ticket, als wir sie am Schottentor in Wiens City treffen. Für den Öffi-Talk mit Heute – bei dem Fahrgäste mitreden – wählt sie die Straßenbahn- Linie 43. Die Route: einmal bis zur Wattgasse und wieder retour.

Station Schottentor. Der "43er" fährt ein. Glawischnig hilft einer Mutter dreier Kinder mit dem Kinderwagen. "Danke", sagt Rotraud Priesner-Berger. Glawischnig weiß, wie schwer es sein kann, mit Kindern in Öffis unterwegs zu sein. Ihre eigenen sind 3 und 6 Jahre alt. "Sind Sie trotzdem eine Öffi-Lobbyistin?", fragen wir sie. "Nein, das würde bedeuten, dass ich dafür Geld bekomme. Ich bin eher eine Öffi-Anwältin."

+++ Öffi-Talk - Teil 1: Heinz-Christian Strache +++

Jetzt steigen Barbara Luz und Romy Lukas ein. Thema: Mitsprache, direkte Demokratie. Wattgasse. Wir steigen aus. Glawischnig wohnt in der Nähe – und gesteht, wegen des zweiten Kindes einen VW Polo gekauft zu haben. "Der verbraucht aber bestenfalls nur 3,3 Liter." Im "43er" geht es retour. Die Politikerin setzt sich zu Sovannry Kheng. Sie reden über Kinder, zeigen einander Familienfotos auf iPad und iPhone.

Gürtel. Ein Mann mit Zeitung blickt auf, Glawischnig geht hin: "Was ist im Sportteil los?" "Champions-League-Finale", sagt Raimund Schwinghammer. Welchen Klub Glawischnig unterstützt? "Wiener Sportklub." Ihr Mann, Moderator Volker Piesczek, kickte dort. Es folgt ein Gespräch über Provokationen im Fußball, aber auch in der Politik: "Wie reagiert man als Politikerin auf Provokationen, wie sie auf FPÖ-Plakaten zu lesen sind?", fragt Schwinghammer. "Man muss immer überlegen, ob jede Meldung eine Reaktion wert ist, mit der man eine noch größere Plattform schafft."

Zur Korruption. Schwinghammer: "Der Ausschuss bringt nicht viel". Die Grüne: "Ohne diese Untersuchungen gäbe es jetzt keine strengeren Gesetze." Endstation. Schwinghammer packt eine Digitalkamera aus. Ein gemeinsames Foto, dann verabschiedet er sich: "Alles Gute noch, auch für den Wahlkampf."

Die Grünen-Chefin über …
  • … "Jobtickets": "Firmen können schon jetzt Mitarbeitern Öffi-Tickets kaufen und von der Steuer absetzen. Die Grünen tun das."
  • … Piraten-Partei: "Wir haben keine Angst vor den 'Piraten'. Denn: Protestieren ist zu wenig. Damit hilft man niemandem. Man muss wissen, was man will."
  • … Parteienförderung: "Zu hoch in Österreich. Vor allem Wahlkämpfe sind viel zu teuer. Niemand braucht so viele Plakate."
  • … Öffi-Ausbau: "Das wäre vor allem in Linz, Salzburg und Graz wichtig."

(© E. Nuler / P. Reidinger)

News für Heute?


Verwandte Artikel

Mehr Garagen und mehr Park&Ride in Wien

890 neue Plätze kommen

Mehr Garagen und mehr Park&Ride in Wien

Öffi-Duell der Vizebürgermeisterinnen

Brauner kontra Vassilakou

Öffi-Duell der Vizebürgermeisterinnen

453.000 Euro für grüne "Wienwoche"

"Migrazijayeah- yeah"

453.000 Euro für grüne "Wienwoche"

Mindestsicherung: Streit um neues Gesetz

Verschlechterung befürchtet

Mindestsicherung: Streit um neues Gesetz

Polit-Gerangel um Eisenbahnbrücke in Linz

Anträge zu Bürgerbefragung

Polit-Gerangel um Eisenbahnbrücke in Linz

Grüne wollen Liebscher und Pröll vor Ausschuss

Moser: SPÖ und ÖVP blockieren

Grüne wollen Liebscher und Pröll vor Ausschuss


2 Kommentare von unseren Lesern

0

unbekannt (1)
17.05.2012 15:33

bled redn
also ich seh sie oft in der bim... zwinkern

0

DieMitteilun... (25)
14.05.2012 07:44

wegen der show
die prinzessin fährt in einer bim nur weil fotografen und presse dabei sind.....


MeinungHeute

Lade TED

Ted wird geladen, bitte warten...


TopHeute



QuickKlick