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28.06.2012

Weitere Geldflüsse

300 Millionen Euro sind den Parteien nicht genug

Geld

Demokratie ist teuer - besonders in Österreich (© Fotolia.com)

Mitten in Sparzeiten hat die Regierung die Bundesförderung für Parteien von 15,3 auf mehr als 29 Millionen erhöht. In Wahrheit ist das aber nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Laut Experten cashten die Parteien schon jetzt bis zu 300 Millionen Euro pro Jahr ab.

+++ Nationalrat genehmigt sich höhere Parteienförderung +++

Denn zur Bundesförderung kommen noch viele weitere Geldflüsse an die Parteizentralen, wie der Politologe Hubert Sickinger berechnet hat.

Zu den genannten bisherigen 15,3 Millionen kamen pro Jahr über 30 Millionen aus Förderung der Parlamentsklubs und der Parteiakademien.

125 Millionen Euro zahlen die Länder an die Landesparteien.

Ca. 30 Millionen Euro fließen außerdem auf Gemeindeebene.

Dazu kommen noch ca. 100 Millionen an Mitgliedsbeiträgen, Parteisteuern der Mandatare und Subventionen von Kammern und Gewerkschaften an deren Parteifraktionen.

Macht insgesamt rund 300 Millionen Euro pro Jahr. Und: Dazu kamen Großspender, die bisher völlig geheim blieben. Von ihnen kamen "zweistellige Summen", so Sickinger. Zumindest das soll durch das Transparenzpaket verhindert werden.

Peter Reidinger

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3 Kommentare von unseren Lesern

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DoggyDog (3)
30.06.2012 07:11

Hackln
da fragt ma sich schön langsam,wer die dummen san!Leute
wie ich die 9 Std. am Tag in da Arbeit stehn und schön brav steuern für des korrupte gsindl zahln,oder die arbeitslosen die an staat ausnutzen und si alles zahln lassn!?!? ich tippe eher auf ersteres....trauriges österreich..

0

mondelfe68 (31)
29.06.2012 11:55

gelder
DIE GIER IS A Hund hat mein Opa schon gsagt . die armut wird immer grösser ,aber für jeden blödsinn ham ma a geld . nur für wichtige Dinge haben wir keins . WER zuletzt lacht ,lacht am besten.

0

laoze (46)
29.06.2012 06:38

Sparen
Eh Klar, DAFÜR müssen wir sparen, hakl'n bis 80, und unser Erspartes auch noch den Parteien abgeben.
Ich bin der Meinung, dass die Politiker die vergessen, die sie wählen.


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