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02.07.2012
Karmasin-Umfrage
ESM - 38 Prozent nicht informiert
Ein Teil der Bevölkerung ärgert sich über das "Geheimprojekt" Eurorettung (© Archiv)
Mit 27 Milliarden Euro (inklusive Zinsen und Kosten) haften wir Steuerzahler bereits für den provisorischen Euro-Rettungsschirm EFSF. Jetzt wird den Österreichern die nächste Milliarden-Bürde aufgehalst. Diesmal geht es um 19,5 Milliarden, von denen 2,2 Milliarden in 5 Raten à 450 Millionen Euro in den "Europäischen Stabilitätsmechanismus" ESM einzuzahlen sind.
"Ist das eine richtige Maßnahme?", fragte die Karmasin-Motivforschung im Heute-Auftrag 500 Bürger. Das dramatische Ergebnis: 38 Prozent konnten keine Aussage über den ESM treffen, weil sie darüber nicht ausreichend informiert wurden! Am häufigsten beklagten sich Frauen (41 %), Arbeiter (47 %), Pflichtschulabsolventen (54 %), die Generation 50+ (40 %) sowie Tiroler und Vorarlberger (53 %) über die mangelhafte Info-Politik.
33 Prozent der Umfrage-Teilnehmer befürworteten übrigens die Schaffung des ESM. 29 Prozent halten besagte Hilfsmaßnahme für angeschlagene Euro-Staaten und ihre Geldinstitute für völlig falsch.
Das große ABC zu Euro-Krise und Schutzschirm lesen Sie auf der nächsten Seite
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2 Kommentare von unseren Lesern
buebb (29)
03.07.2012 17:41
Denken beim Schenken....
...Leider gottes ist es so das die ´´ALTEN´´WÄHLER keinen PC zu Hause haben ( nicht umgehen können damit)..
daher nicht über das INET informiert werden.
..Leider ist es so das die MEDIEN davon nicht berichten dürfen wegen der BILDERBERGER Zensur ...
..Leider ist es so das sich die ´´JUNGEN nicht interessieren dafür.(ausser es geht ans eingemachte)
..Leider ist es so das die Weltkonzerne hinter dem ganzen Machtaparat sitzen
..viele wissen das,oder wollen es nicht wissen
..aber es sitzen Leute hinter diesem SYSTEM die GELD und natürlich auch dann die MACHT haben, das dir die OHREN sausen
Aber es dauert nicht mehr lange, der Zennit ist schon fast erreicht, dann werden sie ihr angehäuftes , nicht selbst erarbeitetes Geld selber FRESSEN können.
laoze (28)
03.07.2012 06:51
Danke dass wir für die G'stopfen haften dürfen
Eh Klar, die Geldgier hat kein Ende, zuerst stopfen wir den Reichen das Geld in die Tasche, dann wollen die keine Steuern zahlen, die Banken schmeissen das Geld beim Fenster raus, und die, die das alles bezahlen müssen bluten. Wehe dem der sich wehrt, der bekommt ein's auf die Mütze.
Wir müssen e'h schon arbeiten bis zum umfallen, damit uns alles weggenommen wird, und dann sind wir nur das G'sindl.
Wacht endlich auf. ALLE
Ausserdem bin ich e'h neugierig wielange es sich die Leut' noch gefallen lassen, dass ihnen alles weggenommen wird.
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