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26.07.2012

"Drüber nachdenken"

Kennzeichen für Räder für Häupl "interessant"

Eine sogenannte Velovignette ziert schon lang Schweizer Räder.

Eine sogenannte Velovignette zierte lange Schweizer Räder. (© Wikipedia/Ralf Roletschek)

Der Wiener Bürgermeister Michael Häupl (S) spricht sich dafür aus, über Nummerntafeln für Fahrräder nachzudenken. "Ich halte das für eine interessante Idee, die man nicht so schnell verwerfen sollte", erklärte er.

Denn Rücksichtnahme im Verkehr sei nicht nur etwas, das bei einigen Autofahrern abhandengekommen sei, "sondern durchaus auch bei einzelnen Radfahrern". Er höre immer wieder Klagen über Radler insbesondere von älteren Menschen. "Ob eine Nummerntafel ein geeignetes Instrumentarium zur Bekämpfung dieser Missstände ist, da will ich mich zur Stunde nicht festlegen. Ich würde sagen, man sollte drüber nachdenken", befand Häupl.
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Ob Wien dies alleine umsetzen könnte oder ob dazu die Straßenverkehrsordnung geändert werden müsse, wisse er noch nicht: "Ich bin kein Jurist, ich habe auch noch keinen gefragt." Das Radkennzeichen könnte, so war zuletzt bereits gemutmaßt worden, bei der für Anfang kommenden Jahres in Aussicht gestellten Volksbefragung ein Thema sein. Das bestätigte Häupl nicht: Er wolle über die Fragestellungen noch keine Auskunft geben, betonte er.

Eine Nummerntafel für Fahrräder ist eine langjährige Forderung der FPÖ. Grüne, ÖVP und auch die SPÖ haben eine derartige Maßnahme bisher abgelehnt.

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16 Kommentare von unseren Lesern

0

siska (1377)
09.08.2012 15:23

"Radfahrer gefährden sich selbst mehr als andere"
Bitte, das stimmt nicht so recht. Beobachte oft genug, wie undisziplinierte Radfahrer auf der Straße sich sogar zwischen gerade stehenden Straßenbahnen durchmogeln oder Autofahrer schneiden. Bei Vollbremsung kann es zu Unfällen kommen, bei denen auch andere geschädigt werden.Und wenn jemand zu Schaden kommt, ist der Radler - wenn nicht gestürzt - weg wie ein warmer Furz und der Geschädigte kann sich kümmern. Meist bleibt er übrig,weil der Radler nicht mehr ausgeforscht werden kann.Die Radler müssen schon wissen, ob sie nur ein "Sportgerät" oder als Verkehrsteilnehmer gelten wollen.Und in diesem Fall gelten auch für sie gewisse Auflagen und Pflichten! Nur keine faulen Ausreden mehr, Ihr Radfahrer!

0

perdolfo (21)
30.07.2012 19:44

Schwierig
wird es erst wenn die Elektroräder überhand nehmen.
Fast so schnell wie Mopeds und auf Radwegen unterwegs (wenn vorhanden).
Sollten auf die Strasse.
Dafür aber keine Kennzeichen brauchen, auch Mopedkennzeichen abschaffen, sind ohnehin nur die PKW 's die Unfälle verursachen.

0

Hollandrad (1)
29.07.2012 23:08

Kennzeichen für "Verkehrt-Planer"
Ich schlage vor, dass jene Nummerntafeln umgehängt bekommen, die dafür verantwortlich sind, dass alleine in Wien –zig Kilometer an Gehsteigen mit der größten Unverfrorenheit als „Radweg“ oder „Geh- und Radweg“ beschildert wurden. Weitere Nummerntafel-Kandidaten sind jene, die dafür gesorgt haben, dass Radfahrer solche gefährlichen Machwerke Kraft Gesetzes (§68 (1) der StVO) statt der Fahrbahn befahren müssen.

0

felczak (3)
29.07.2012 16:54

Hauptzweck von Kennzeichen wird verkannt
Jetzt ist sie wieder da, die Diskussion um die Rad-Kennzeichen. Dieses Mal war es Bürgermeister Häupl, der sich als Sommerlochfüller versucht. Der Reihe nach melden sich dann die üblichen Verdächtigen und alle finden es eine gute Idee.

Für mehr siehe
www.argus.or.at/zweck-kennzeichen-verkannt

0

20er (1003)
29.07.2012 13:43

Elektroräder, Roller udgl......
sollten ohnehin mit Kennzeichen ausgestattet und auf die Strasse gesetzt werden, denn diese Dinger sind wirklich fast, wenn nicht schon genauso schnell wie Mopeds und dazu noch fast geräuschlos.

PS: @perdolfo!
hast wohl selber kein Auto, oder kannst dir keins leisten, weil du die Schuld an den Unfällen einzig und allein den PKW's andichtest.
Na ja, NEID ist schon etwas Schlimmes!!

0

felczak (3)
29.07.2012 11:25

Hauptzweck von Kennzeichen wird verkannt
http://www.argus.or.at/zweck-kennzeichen-verkannt

0

perdolfo (21)
29.07.2012 08:17

Schwierig
wird es erst wenn die Elektroräder überhand nehmen.
Fast so schnell wie Mopeds und auf Radwegen unterwegs (wenn vorhanden).
Sollten auf die Strasse.
Dafür aber keine Kennzeichen brauchen, auch Mopedkennzeichen abschaffen, sind ohnehin nur die PKW 's die Unfälle verursachen.

1

20er (1003)
28.07.2012 14:21

Dafür würde ich.......
mich sogar mit einer Parkpickerlausdehnung abfinden, wenn endlich die Radfahrer eine Kennzeichenpflicht aufgebrummt bekommen.
Wirklich, das wäre mir die Sache wert!!

0

perdolfo (21)
27.07.2012 15:06

Erst einmal
die Radwege konsequent, und nicht halbherzig, ausbauen und die StVo fair gestalten, dann können wir darüber reden !
Merksatz: ernstgenommene Radfahrer verhalten sich nicht wie Rowdys !

1

saint13 (278)
27.07.2012 12:18

dass
es die Leute noch immer nicht begreifen, es geht weder um Sicherheit sonst noch irgendetwas, der Häupl und sein Gefolge sind nur GEIL auf die einnahmen.

Kz, wird sicher nicht Gratis sein.

Ver; auch nicht, also sch...... egal, die Kassa klingelt.

mfg

0

siska (1377)
09.08.2012 15:27

Antwort auf dass
Na und? Wenigstens zahlt es sich bei den sooooo vielen Radfahrern, die es in Wien schon gibt, aus! Wir HH müssen auch zahlen und bekommen aber NICHTS dafür geboten - ausser Auflagen, Gebühren und "Hundeverbot"-Tafeln überall.
Und wer sagt,daß Radler die Umwelt schonen?! Die Nerven der Fussgänger, Autofahrer u.a. Radler werden übermäßig strapaziert, man kann nicht mehr in Ruhe irgendwo spazierengehen,ohne dass einem ein Pedalritter fast drüberfährt,überall stehen diese Dinger 'rum...und die Umwelt wird vor allem durch deren Herstellung schon genug belastet:Gummireifen,Rahmen usw. - denkt doch mal darüber nach!

2

20er (1003)
26.07.2012 23:00

Absolut für Kennzeichen für Radfahrer!
Wer sagt den immer Etwas von Kennzeichen in Form von Nummerntafeln?
Es gäbe auch Warnwesten mit Leuchtaufdruck, oder verpflichtende Helme mit Leuchtschrift udgl. udgl.
Und damit sich alle Gegener der Kennzeichen für Radler gleich noch a bisserl mehr ärgern, wäre auch eine Haftpflichtversicherung gleich zu den kennzeichen passend, damit auch die Radler als ewige Schmarotzer und Nutznießer einmal Gebühren zu zahlen haben.
Ja, Wien ist Anders!!!

0

siska (1377)
09.08.2012 15:18

Antwort auf Absolut für Kennzeichen für Radfahrer!
Bin auch voll dafür! Und auch, daß es keine gemeinsam zu benützenden Wege gibt, denn Radler nehmen dann kaum wirklich Rücksicht auf Fussgänger! Eigenverantwortung? Wo ist die bei denen? Und weil sich der eine Radkurier aufregte, wer soll denn dann für 7 Räder, die er hat, zahlen....wer sich sieben Fahrzeuge leistet, der hat auch genug Kohle,um sich die Gebühren zu leisten! Wenn ein Hundehalter mehr als einen Hund hat, muss er auch kräftig in die Tasche greifen.Aber wenn manche der Meinung sind, Taferln usw. sind unnötig - bittesehr, dann schaffen wir doch auch gleich die Mikrochippflicht für Vierbeiner und die Nummerntaferln für KFZ ab, ebenso die Parkgebühren usw....macht doch eh hier schon jeder, was er will und glaubt, unbegrenzt Narrenfreiheit zu genießen...!

0

misto62 (3)
26.07.2012 13:23

Wien ist Anders!
Vielleicht sollte mal der liebe Herr Bürgermeister selbst mal auf's Rad steigen - ohne seine Begleitpersonen, und in inkognito dahinradln. Dann wird er feststellen, dass die Nummerntaferln gar nix bringen! Oder wie groß möchtens denn die Tafeln machen????

Als leidenschaftlicher MT-Biker verirre ich mich auch manchmal in die Stadt. Wo willsten dann die Nummertaferln hingeben?

Vielmehr sollte die Stadt sich ein Konzept überlegen WIE sie den erfreulichen Zustrom an Radlfahrer besser bewältigen können, anstatt Schikanen zu bauen. Aber scheinbar ist das wie immer: Zuerst schreien alle: Öko, Umwelt usw. und dann haben's alle eine andere Meinung. War bei Dieselfahrzeugen damals genauso.

Apropo: Gott sei Dank ist mein MTB leichter als 11kg - und gilt daher nicht als Fahrrad sondern als Sportgerät grinsen

0

pezzi (1)
26.07.2012 11:33

Alle Jahre wieder"Nummertafeln für Radler"
Schön langsam wird es fad. Jedes Jahr im Sommer kommt die Diskussion um die Nummerntafeln. Ich frage mich, warum dann die Schweizer die Versicherungvignette für Radler (die gar keine Nummerntafel war, wie viele glauben) wieder abgeschafft haben. Die haben nämlich die Kosten/Nutzen-Rechnung angestellt. Ergebnis: hohe Kosten - wenig Nutzen. Nummerntafeln für Fahräder heißt mit Kanonen auf Spatzen schießen, Verwaltung wieter aufblähen und Radrowdies trotzdem nicht in den Griff bekommen.
Besser: Mehr Platz für Radler/innen

0

unbekannt (1)
26.07.2012 10:50

So ein einseitiger Populismus!
Was kommt als nächstes? Kennzeichen für Fußgänger? Die wären genauso nützlich: Man kann in Wien keinen Kilometer Rad fahren, ohne dass man 10 bis 20 Mal Fußgänger vom Radweg scheuchen muss. (Am liebsten sind mir ja die Frauen mit Kinderwagen, die dann zu streiten anfangen, dass der Radweg für sie gemacht ist!)

Interessant ist, dass gemischte Rad-und-Fußgänger-Zonen sehr gut funktionieren. Ein Beispiel dafür wäre der Karlsplatz. Es ist viel Platz, die Radfahrer fahren recht langsam und die Fußgänger sind rücksichtsvoll. Leider ist das die Ausnahme.

Wirklich hilfreich wären gut durchdachte Radwege (mehrere in WIen sind fast lebensgefährlich!) und einige Neuerungen in der StVO wie zum Beispiel das Ende der Radweg-Benützungspflicht oder Rechts-Abbiegen bei Rot (für alle), wie es in anderen Ländern gut funktioniert.


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