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29.07.2012
Syrien-Krieg
55 Prozent wollen unsere Soldaten nach Hause holen
Zu gefährlich soll der Einsatz unserer Soldaten auf den Golan-Höhen sein (© Grebien)
Und weil der Einsatz zur Sicherung der Grenze zwischen Syrien und Israel "zu gefährlich" geworden ist, wollen 55 Prozent der Österreicher unsere Soldaten nach Hause holen. 35 Prozent sehen die Friedenssicherung als Aufgabe und sprechen sich gegen einen Abzug aus (10 % k.A.). Besonders deutlich fällt das Votum von Frauen aus: 63 Prozent sind für, nur 26 Prozent gegen einen Abzug.
Bei Männern sind nur mehr 46 Prozent dafür und 44 Prozent dagegen. Aus dem Verteidigungsministerium heißt es dazu: "Ein Ende der internationalen Friedensmission steht derzeit nicht zur Diskussion." Die Sicherheitsvorkehrungen für unsere Truppe seien erhöht worden. Bei Gefechten würde Schutz in Bunkern gesucht.
Das UNO-Mandat aus 1974 ist nicht auf den Schutz der Zivilbevölkerung ausgerichtet. Aufgabe der Blauhelme ist, Truppenbewegungen zu melden – nach New York.
Erich Nuler
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2 Kommentare von unseren Lesern
christian196... (385)
30.07.2012 13:01
Soldaten nach hause
McErdal hat recht! unsere soldaten werden hier gebraucht. außerdem als israel krieg gespielt hat und einer unserer friedenbewahrer umgekommen ist, hat es nicht einmal eine entschuldigung gegeben. holt unsere jungs heim, wenn die sich umbringen wollen lasst sie machen.
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