Anzeigentarife | Jobs bei Heute.at

Heute im Brennpunkt: Austria ist Meister

Lade Login-Box.

Nein zu Krank und Arm

Hier spenden

Nein zu Krank und Arm

Alec Baldwin blamiert Ehefrau

Cannes: Tiefe Einblicke

Alec Baldwin blamiert Ehefrau

App warnt vor Sonnenbrand

Smartphone-Idee

App warnt vor Sonnenbrand

So läuft der Life Ball in TV & Internet

Schwangere Kiesbauer

So läuft der Life Ball in TV & Internet

31.07.2012

"Es geht um Sauberkeit"

Kärntner Opposition will Neuwahlen

Ginge es nach der Opposition, wäre in Kärnten bald wieder Wahlsonntag.

Ginge es nach der Opposition, wäre in Kärnten bald wieder Wahlsonntag. (© APA)

Die Kärntner Oppositionsparteien SPÖ, ÖVP und Grüne haben sich am Montagabend in der "ZiB2" geschlossen für möglichst rasche Neuwahlen im südlichsten Bundesland ausgesprochen. Bei der TV-Diskussion fehlte von den Kärntner Parteien nur FPK-Obmann Uwe Scheuch, laut Armin Wolf hatte dieser die Einladung mit der Begründung abgesagt, er befinde sich im Ausland.

Der geschäftsführende ÖVP-Obmann Gabriel Obernosterer wies Medienberichte, wonach er sich mit den Freiheitlichen über ein "Gesamtpaket" und einen späteren Wahltermin einwilligen wolle, kategorisch zurück: "Das stimmt nicht." Ob er selbst als Spitzenkandidat in die Landtagswahl gehen würde, ließ er offen. Er sei noch nicht einmal 100 Stunden Parteiobmann, meinte er, er könne aber versprechen, dass es "schneeweiße Kandidaten" geben werde.

+++ Mit diesem Trick soll es Neuwahlen in Kärnten geben +++

Zurücktreten würde auch SPÖ-Vorsitzender Peter Kaiser, wenn es gegen ihn eine Anklage gebe. Die FPK hat ja eine Klage gegen ihn und andere SPÖ-Funktionäre angekündigt, wegen angeblicher illegaler Parteienfinanzierung im Zusammenhang mit einer SPÖ-eigenen Werbeagentur. Kaiser fügte allerdings gleich hinzu: "Das ist ein absoluter Blödsinn, es wird keine Anklage geben." So etwas werde versucht, wenn man "selbst schmutzig ist".

Grün-Abgeordneter Rolf Holub forderte, man dürfe nicht nur einfach Neuwahlen veranstalten, es gelte, das politische System zu reformieren. Auf angebliche Umfragen, wonach eine Mehrheit bzw. die Hälfte der Kärntner Bevölkerung gegen Neuwahlen sei und der Wunsch nach solchen daher womöglich nicht dem Willen der Bevölkerung entspreche, meinte Holub: "Es geht nicht um Wünsche, sondern um Sauberkeit."

News für Heute?


Verwandte Artikel

Bienen stechen Berlakovich aus

Kostet Krise seinen Job?

Bienen stechen Berlakovich aus

SPÖ lässt Berlakovich im Regen stehen

Keine Gesetzesänderung

SPÖ lässt Berlakovich im Regen stehen

Salzburg: Haslauer lässt sich alle Optionen offen

Regierung ohne SPÖ vorstellbar

Salzburg: Haslauer lässt sich alle Optionen offen

Walter Steidl neuer SP-Chef in Salzburg

"Regieren nicht um jeden Preis"

Walter Steidl neuer SP-Chef in Salzburg

Machtwechsel in Salzburg: ÖVP überholt SPÖ

Denkzettel für Burgstaller

Machtwechsel in Salzburg: ÖVP überholt SPÖ


TopHeute


MeinungHeute

Lade TED

Ted wird geladen, bitte warten...


QuickKlick