Richter als "Kröte" bezeichnet Politik

Auch Kurt Scheuch soll angeklagt werden

Auch Kurt Scheuch soll angeklagt werden

Mit Kurt Scheuch ist nicht gut Kirschen essen. (© APA)

Mit Kurt Scheuch ist nicht gut Kirschen essen.
Mit Kurt Scheuch ist nicht gut Kirschen essen.
Der 1. August 2012 scheint für die Familie Scheuch kein guter Tag gewesen zu sein. Nachdem FPK-Chef Uwe Scheuch am Vormittag bei einer Pressekonferenz seinen Rücktritt aus allen politischen Ämtern bekannt gegeben hat, folgt am späten Nachmittag der nächste Tiefschlag. Bruder Kurt soll noch diese Woche wegen Beamtenbeleidigung angeklagt werden.

+++ Vor Rücktritt wirft Scheuch Fotografen aus Konferenz +++

Wie der Kurier berichtet, wurde bereits am Dienstag von der Staatsanwaltschaft Graz ein Strafantrag gegen den streitbaren Kärntner unterschrieben. Auf dem Postweg soll das Schreiben am Donnerstag beim Bezirksgericht Klagenfurt eintreffen. Der Grund für die Anklage: Kurt hatte Christian Liebhauser-Karl, jenen Richter, der seinen Bruder Uwe erstinstanzlich zu 18 Monaten verurteilt hat, als "Kröte" bezeichnet.

Der leitende Staatsanwalt Thomas Mühlbacher weist jeglichen Zusammenhang mit der Personaklrochade in Kärnten von sich.

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