"Haider wollte mich kaufen" Politik

Strache distanziert sich von altem Mentor

Ein braungebrannter Strache wirft mit Vorwürfen um sich.

Ein braungebrannter Strache wirft mit Vorwürfen um sich.

Ein braungebrannter Strache wirft mit Vorwürfen um sich.

Ein braungebrannter Strache wirft mit Vorwürfen um sich.

Braun gebrannt und angriffslustig präsentierte sich FPÖ-Chef Strache beim ersten Auftritt nach seinem Ibiza-Urlaub. Seine Stellungnahme zu den Affären in Kärnten wurde zu einer Abrechnung mit Jörg Haider.

Dieser sei in die Politik gekommen, um "das Proporzsystem zwischen Rot und Schwarz" aufzubrechen. "Leider wurde er von diesem System korrumpiert – aus welchen Gründen auch immer." Strache legte nach: Haider habe auch ihn "kaufen" wollen. 2002 wollte er ihm verbieten, den Eurofighter-Kauf zu kritisieren. Dafür hätte Strache einen Staatssekretärsposten angeboten bekommen – er habe damals abgelehnt.

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Politologe Thomas Hofer: "Diese bemerkenswerte Distanzierung ist eine Abgrenzung von Kärnten insgesamt. Andererseits darf er sich die Partnerpartei FPK nicht zum Feind machen – ein Spagat."


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