Heute im Brennpunkt: Gumball in Wien
Lade Login-Box.
|
08.08.2012
100 Studenten betroffen
Strafen nach der Audimax-Besetzung
Viele Besetzer von damals werden jetzt zur Kasse gebeten. (© APA)
+++ Nach Audimax-Räumung: Uni bleibt heute zu! +++
Nach der Besetzung setzt es nun Strafen. (© APA)
Gebracht hat der Protest gar nichts. Das Bachelorstudium wurde im Juli 2012 per Senatsbeschluss abgeschafft. An die hundert Demonstranten von damals erhielten nun in den vergangenen Tagen Strafanzeigen, was natürlich von der Österreichischen Hochschülerschaft mit Unverständnis kommentiert wird. Von Seiten der ÖH heißt es, dass die Polizei die Studierenden am Verlassen des Audimax gehindert hätte, nur um jetzt strafen zu können.
100 Euro-Zahlung wegen Versammlungsverbot
Konkret geht es die Zahlung von je 100 Euro, die von jenen verlangt wird, denen das Verstoßen gegen das Versammlungsverbot vorgeworfen wird. Anderen wird Ruhestörung zur Last gelegt. Wie hoch die Strafe dafür ist, war noch nicht bekannt.
"Diese Repression ist wirklich unglaublich. Die ÖH Uni Wien zeigt sich solidarisch mit den Betroffenen und wird die Studierenden weiterhin bei ihren Kämpfen um gerechte Studienbedingungen unterstützen", so Julia Kraus, Kübra Atasoy und Jasmin Rückert vom Vorsitzteam der ÖH Uni Wien.
Verwandte Artikel
Familiendrama verhindert
25 Einbrüche geklärt
Menschenrettung in Villach
Umstände noch unklar
An Patientin vergangen
Bei 110 km/h aus Auto gekippt
"Wurde reingelegt"
Beamter vollständig weiß
Protest gegen Homo-Ehe
Bis zu 100 km/h zu schnell
In Wien-Donaustadt
Dramatische Wiederbelebung
Identität unklar
Wegen Windböen
Kennzeichen weg
Auf Straße gelegen
Raubüberfall
Stemmten Tresor aus Wand
Verkehrskontrolle
Wegen "Strafe"
Kulovits muss gehen
(Alb-)"Traumhaus" in Berlin
Nicht in Lebensgefahr
Dauerregen macht Probleme
Alkoholschwangerer Streit
35-Jähriger erstochen
Wegen Umbauarbeiten
Täter trug Handschuhe und Maske
Mikl-Leitner in den USA
IT-Kristallkugel
Keine Strafe für Raserin
Auch geschlagen
Auf Firmengelände
Fan-Ausschreitungen
Crew und Gäste genervt
Täter festgenommen
Täter flüchtig
Motiv noch unklar
Vier Verdächtige in Haft
Nachbarschaftsstreit eskaliert
Auch mit Messer attackiert
Verwirrter Mann
30 Jugendliche
Polizei bittet um Hinweise
Er hörte den Knall
Nach Streit mit Bruder
Brandstiftung nach Streit
Neuer Direktor
1 Kommentar von unseren Lesern
charlinchen (75)
08.08.2012 20:09
Das ist zuwenig!!!
Ich würde noch zusetzlich die Namen speichern u.wenn sie noch einmal auffällig werden würde ich ihnen sämtliche Vergünstigungen streichen.
Ja und nicht zu vergessen Studiengebühren für Studierende die mehrmals auffällig waren, denn wie kommen wir Steuerzahler dazu dafür aufzukommen, denn uns wird ja auch jegliche Zuwiderhandlung verrechnet. GLEICHES RECHT FÜR ALLE!!!!!!!!!!!!!
PolitikHeute
TopHeute
Top gelesen |
7 Tage |
Top kommentiert |
MeinungHeute
Ted wird geladen, bitte warten...
QuickKlick
News |
Sport |
Stars |
Freizeit |
Impressum | AGB | Presse | Mediadaten | Kontakt