"Kann sich nicht alles kaufen" Politik

Strache schließt FP-Überläufer zu Stronach aus

Ein braungebrannter Strache wirft mit Vorwürfen um sich.

Ein braungebrannter Strache wirft mit Vorwürfen um sich.

Ein braungebrannter Strache wirft mit Vorwürfen um sich.

Kann Strache diesen Kampf gewinnen?

FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache schließt aus, dass Nationalratsabgeordnete aus seinem Parlamentsklub zu Frank Stronach überlaufen könnten.

"Bei mir in meiner Partei weiß ich definitiv, dass im Nationalrat keiner sitzt, für den das Thema ist", sagte er am Freitag in einer Pressekonferenz. Lediglich "ausrangierte und gescheiterte" Politiker hätten sich von Stronach "kaufen" lassen.

"Man kann sich nicht alles kaufen", so Strache. "Mich kann man sich nicht kaufen und auch die österreichischen Wähler kann man sich nicht kaufen." Diese würden nach wie vor zum Schmied und nicht zum Schmiedl gehen, ist sich Strache, der Stronach abermals als "Steuerflüchtling" bezeichnete, sicher. Obwohl der FPÖ-Chef dem Parteigründer auch Respekt für dessen unternehmerische Leistungen zollte, sieht er in dem Projekt kein Zeichen der Erneuerung - Stronach sei immerhin fast 80 Jahre alt.


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