Anruf von Stronach Politik

Ambros tappte Callboy in die "Minister-Falle"

Frank Stronach und Wolfgang Ambros

Stronach mit seinem Gesundheitsminister Ambros

Frank Stronach und Wolfgang Ambros

Stronach mit seinem Gesundheitsminister Ambros

Der Ö3-Callboy ging als Frank Stronach auf Fang nach prominenten Unterstützern für seine Partei. Unter ihnen: Wolfgang Ambros, Alexander Wurz, Richard Lugner und Gerda Rogers.

Dass Frank Stronach im kommenden Jahr bei der Nationalratswahl antreten wird, ist spätestens seit dem Beitritt von Robert Lugar zu der noch nicht gegründeten Partei anscheinend fix. Was dem Milliardär aber noch fehlt sind Parteimitglieder, bei denen man nicht erst googlen muss, damit man überhaupt weiß, um wen es sich handelt.

+++ Hier können Sie die Anrufe des Ö3-Callboys nachhören +++

Der Ö3-Callboy übernahm nun als Stronach die Aufgabe, Prominente in seine Partei zu holen. Beim Anruf bei Gerda Rogers erntete der Komiker nur Gelächter. "Was soll ich machen?", prustete die Astrologin. Also versuchte er es bei Richard Lugner. "Ich bin zwar in ihrem Alter, aber ich will keine politsche Bewegung machen", so der ehemalige Präsidentschaftskandidat, der aber dann den Braten roch und den Spaßvogel entlarvte.

Wurz und Ambros zeigen Interesse
Mehr Erfolg hatte der Callboy bei Rennfahrer Alexander Wurz. Dieser wollte sich gleich einen Termin mit dem Milliardär ausmachen. "Wir haben ein gottgesegnetes Land, aber auf die Politik trifft das weniger zu", meinte der Niederösterreicher, ehe sich der Callboy zu erkennen gab.

Wolfgang Ambros war sogar höchst euphorisch, als ihn der falsche Stronach den Posten des Gesundheitsministers anbot. "Grundsätzlich gefällt mir, was du da machst. Wenn du einen Plan hast, dann lass es mich wissen. Ich bin nicht abgeneigt", erklärte der Austropopstar. Kurz danach ruderte er jedoch zurück, nachdem bekannt wurde, dass er dem Callboy aufgesessen war. Gar nicht gut gelaunt sprach er von einer Falle, die ihm gestellt wurde - seine Ministerambitionen seien so nicht gemeint gewesen und er sei ein Opfer des Scherzes.

In einem Gespräch mit heute stellte der Sänger jedoch klar: "Ich habe mich noch nie für eine Partei hergegeben und werde das auch in Zukunft nicht machen!"


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1 Kommentar
christian1965 Veteran (650)

Antworten Link Melden 0 am 23.08.2012 13:07

jetzt fehlt noch der fendrich als drogenbeauftragter dann sind sie alle wieder vereint

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