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23.08.2012
Exklusive Umfrage für "Heute"
Bereits 16 Prozent wollen Stronach wählen
Laut "Heute"-Umfrage sind bereits viele Österreicher bereit, Frank Stronach zu wählen. (© SOEREN STACHE (DPA / EPA FILE))
Die Partei von Frank Stronach findet in Österreich immer mehr Unterstützer. In einer neuen Karmasin-Umfrage für die Tageszeitung Heute (Freitag-Ausgabe) erklären bereits 16 Prozent der Befragten (Sample: 500) ihre Bereitschaft, Stronach wählen zu wollen.
+++ BZÖ-Lugar wechselt zu Frank Stronach +++
Die Ergebnisse im Detail:
- Auf die Frage "Haben Sie vor, Frank Stronach bei der nächsten Nationalratswahl 2013 zu wählen?" antworten 16 Prozent mit "Ja", 72 Prozent sagen "Nein", zwölf Prozent machen keine Angabe.
- Stronach spricht vor allem Frauen an: 20 Prozent der Österreicherinnen wollen ihn wählen (70 % nicht). Bei den Männern sind es nur 12 Prozent (74 % nicht).
- Vor allem Ältere sympathisieren mit Stronach. 21 Prozent der Über-50-Jährigen wollen ihn wählen. Dagegen findet der 79-jährige Milliardär bei den 16- bis 30-Jährigen nur drei Prozent Anhänger, für 79 Prozent der Jungen ist er unwählbar. In der Gruppe der 30- bis 50-Jährigen favorisieren ihn 18 Prozent.
- Besonders hart trifft eine Kandidatur des Austro-Kanadiers FPÖ und BZÖ: 22 Prozent der FPÖ-Wähler (von der Nationalratswahl 2008) wechseln zu Stronach, das BZÖ würde sogar 59 Prozent ihrer Stimmen an die Partei des Steirers verlieren
- Elf Prozent der SPÖ-Wähler von 2008 tendieren 2013 zu Stronach, bei ÖVP und Grünen sind es jeweils sieben Prozent.
- Stronach mobilisiert 18 Prozent der Nichtwähler und "Weißwähler"
Ergebnisse nach Bundesländern:
- In Wien bekunden 18 Prozent, Stronach bei der Nationalratswahl nächstes Jahr wählen zu wollen, 77 Prozent nicht, fünf Prozent deklarierten sich nicht.
- In Niederösterreich und Burgenland begeistern sich nur sieben Prozent für Stronach, 78 Prozent sagen "Nein" (Rest: k.A.)
- Auf besonders fruchtbaren Boden trifft Stronach im Süden: 32 Prozent der Kärntner und Steirer wollen ihn 2013 wählen, nur mehr 54 Prozent können sich das nicht vorstellen
- In Oberösterreich und Salzburg sind zwölf Prozent für Stronach, 75 Prozent gegen ihn
- In Tirol und Vorarlberg sind zehn Prozent für den Unternehmer, 75 Prozent schließen das aus
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3 Kommentare von unseren Lesern
ursel (61)
24.08.2012 17:11
Wen wurdert`s
Es würde mich nicht überraschen, wenn aus den 16 % über 20 % werden.
Ehrlich gesagt, Herr Stronach ist der einzige, welcher sich für "Österreich" und nicht "GEGEN die EU" wie seine Kritiker meinen und dessen Bevölkerung einsetzt.
Was tut Herr Faymann und Herr Spindelegger gegen die Teuerung von Lebensmittel und Benzinpreise.
Sagen Sie es allen Österreichern - NICHTS -.
Außer Einsparungen bei der Bevölkerung und höheren Steuern vermelden SIE nichts.
2004 (111)
24.08.2012 11:47
niederösterreich......
.....überrascht nicht wirklich, denn, dort gibts zu hauff
BEAMTE, BAUER, SELBSTSTÄNDIGE, ÖAAB´ler, ÖGB´ler, welche an machterhalt interessiert sind und fördertröge mit klauen verteidigen. ( siehe landwirtschaftsministerium )
hr. strohsack wird die welt nicht verändern aber ( hoffentlich ) einiges in ö bewegen, in diesem sinn-e
gott schütze österreich-erInnen
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