Kärntner Kommandant Politik

Ministerium sieht korrekte Bestellung bei Militär

Das Verteidigunsgsministerium wehrt sich in der Heeresbestellungs-Causa

Das Verteidigunsgsministerium wehrt sich in der Heeresbestellungs-Causa

Das Verteidigunsgsministerium wehrt sich in der Heeresbestellungs-Causa

Das Verteidigunsgsministerium wehrt sich in der Heeresbestellungs-Causa

Das Verteidigungsministerium hat am Samstag auf einen "Kurier"-Bericht zum Kärntner Militärkommandanten reagiert. Darin hieß es, Walter Gitschthaler sei trotz fehlender Generalstabsausbildung als Militärkommandant installiert worden. Der Arbeitsplatz sei allerdings "wie üblich" sowohl für Generalstabsoffiziere als auch für Truppenoffiziere ausgeschrieben worden, teilte das Ministerium mit.

Da Gitschthaler die für Truppenoffiziere erforderliche Ausbildung absolviert habe, und von einer unabhängigen Bewertungskommission als "im höchsten Maß geeignet" qualifiziert wurde, bestellte ihn Minister Norbert Darabos (S) zum Militärkommandanten, hieß es in der Aussendung. Neben dem Militärkommando Kärnten werden seinen Angaben zufolge auch jene in Salzburg und Vorarlberg von Truppenoffizieren - Offiziere ohne Generalstabsausbildung - geführt.

"Mit der Ausschreibung der Militärkommandanten sowohl für Generalstabs- wie auch für Truppenoffiziere wurde eine langjährige Forderung der Personalvertretung erfüllt", hieß es weiter. Gitschthaler wurde am 18. Juli mit der Führung des Militärkommandos Kärnten betraut und ist seit heute, 1. September, zum Militärkommandanten bestellt und zum Brigadier befördert worden.


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