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03.09.2012

ORF-Sommergespräch

Spindelegger dachte über Jobwechsel nach

Spindelegger

Spindeleggers Plan von Personalrochaden scheiterte am internen Widerstand (© Picturedesk)

Nach tagelangen Dementis hat ÖVP-Parteiobmann Michael Spindelegger beim Sommergespräch mit Armin Wolf zugegeben, dass er über einen Wechsel vom Außen- ins Finanzministerium nachgedacht hat.

Bereits vor einem Jahr habe er sich "gegen die Idee, Finanzminister zu werden, entschieden". Nachdem es nun einen entsprechenden "Vorschlag" gab, habe er "mit einigen darüber gesprochen" und letztlich "endgültig entschieden, es nicht zu tun", sagte Spindelegger im ORF-"Sommergespräch" beim Heurigen Pröglhöf in Perchtoldsdorf.

"Ich bleibe Obmann"
Der VP-Parteiobmann sieht sich trotz der Ablöse-Spekulationen in den letzten Tagen fest im Sattel sitzen: "Ich gehe als Spitzenkandidat in die Nationalratswahl", von der er überzeugt ist, dass sie "sicher im Herbst 2013" stattfinden wird. "Ich bin gerne Obmann und bleibe es auch", meint er zu den "Gerüchten" der vergangenen Woche.
 
"Wehrpflicht-Debatte Zeichen der direkten Demokratie"
Zur geänderten Haltung der ÖVP bei der Bundesheerdiskussion sagte der VP-Chef: "Ich habe gesagt, machen wir ein Beispiel für direkte Demokratie - und jetzt haben wir ein Beispiel." Sehr konkret wird Spindelegger in der Frage Gesamtschule: "Ein differenziertes Schulwesen ist das Nonplusultra. Das Gymnasium bleibt, das ist mein Programm."

"Ich schließe keine Partei aus"
Angesprochen auf mögliche Koalitionen nach der Wahl meint Spindelegger: "Ich schließe keine Partei aus. Ein Wähler möchte eher wissen, wofür eine Partei steht, als über Koalitionen zu spekulieren." Eine wie von der FPÖ geforderte Volksabstimmung über den Euroaustritt sei als Koalitionsbedingung "mit der ÖVP nicht drin".

Rückkehr zum Schilling gefährlich
Angesprochen auf die Kandidatur Frank Stronachs und dessen Forderung nach Rückkehr zum Schilling meint der ÖVP-Parteiobmann: "Eine Rückkehr zum Schilling ist gefährlich, bedeutet weniger Arbeitsplätze, keinen Wohlstand mehr. Jeder Wähler muss sehen, damit ist seine Zukunft infrage gestellt." Er selbst habe "vor Stronachs Lebenswerk großen Respekt" und habe "die Hoffnung, dass er sich wieder in eine vernünftige Richtung bewegt". So könnte Stronach "die ÖBB kaufen und sanieren".

Michael Spindeleggers Ziel für die Nationalratswahl: "Mehr als das letzte Mal. 2013 ist das Jahr der ÖVP."


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1 Kommentar von unseren Lesern

0

Norli (191)
03.09.2012 20:33

2013
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen,daß das Jahr 2013der ÖVP ist .Denn mit solchen Ministern(innen) eine Wahl zu gewinnen,ist für mich unvorstellbar.


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