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09.09.2012
Scharfe Worte von Fischer
Präsident rügt "feigen" Strache wegen Karikatur
Auf Facebook postete Strache eine Karikatur, auf der ein dicker Banker zu sehen ist, der von einem Regierungsbeamten angefüttert wird (© APA/MONTAGE)
Das sei "der Tiefpunkt politischer Kultur, der sich allgemeine und entschiedene Verachtung verdient", betonte das Staatsoberhaupt in seiner Rede anlässlich der Eröffnung des Brucknerfestes 2012 in Linz.
"Wenn jemand in den politischen Diskurs eine Karikatur einbringt, wo ein feister Kapitalist mit gekrümmter Nase dargestellt wird - nämlich just mit einer gegenüber der ursprünglichen Zeichnung stärker gekrümmten Hakennase - dann ist das eine feige Spekulation mit Überresten des Antisemitismus", betonte Fischer. "Dazu kann man nur in aller Deutlichkeit sagen: So nicht", hielt der Bundespräsident fest.
Der FPÖ-Chef hatte auf der Internet-Plattform "Facebook" eine Karikatur gepostet, auf der ein dicker Banker zu sehen ist, der von einem Regierungsbeamten angefüttert wird. Ersterer trägt eine Hakennase und Davidsterne auf seinem Jacket. Bereits im ORF-Sommergespräch stand Strache deswegen unter Druck.
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3 Kommentare von unseren Lesern
charlinchen (75)
10.09.2012 17:12
HBP rügt H.C. Strache.
Hat man als HBP keine anderen Sorgen? Österreich geht den Bach runter, dank unserer Volksvertreter und das Todesurteil unterschreibt unser Oberhäuptling. Aber er hat ja seine Freunde in China, wo die Menschenrechte mit Füßen getreten werden. Und jetzt sein nächster Schwachsinn. Aus einer Zeichnung eine Staatsaffäre zu machen grenzt an Altersdemenz. Aber seine Busenfreunde- Nitsch, der Tierblutschmierer, Sokol, der stets alle Politiker verarscht u.s.w., diese angebl. Künstler bekommen Orden. Er wurde als Handpuppe geboren u. wird GOTT SEI DANK auch als solche v. der Bühne abtreten, aber ohne Applaus. Schlecht gespielt , daher sollte es auch keine Gage geben.
Ricky (393)
09.09.2012 22:40
Na den sein Komentar
hat uns gerade noch gefehlt! Der soll lieber in Pension gehen u.dann gehört dieses Amt sofort abgeschafft, denn es kann nicht sein das wir für den Bankrott (ESM-Unterschrift) der unaufhörlich auf uns zurast noch jemanden ein Gehalt bezahlen müssen. Ein Mensch mit Charakter würde freiwillig gehen.
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