Laut profil-Bericht Politik

Prozess gegen Mensdorff startet im Dezember

MENSDORFF-POUILLY WEGEN VERDACHTS AUF GELDWEURSCHE ANGEKLAGT

Der Waffenlobbyist wird schwer belastet

MENSDORFF-POUILLY WEGEN VERDACHTS AUF GELDWEURSCHE ANGEKLAGT

Der Waffenlobbyist wird schwer belastet

Der Prozess gegen Alfons Mensdorff-Pouilly in der Causa Eurofighter/BAE Systems soll Mitte Dezember starten, berichtete profil am Samstag in einer Vorabmeldung. Die Staatsanwaltschaft Wien wirft dem Waffenlobbyisten in einem im Juni eingebrachten Strafantrag Geldwäsche, falsche Beweisaussage in zwei Untersuchungsausschüssen und der Vorlage eines angeblich verfälschten Beweismittels vor.

+++ Mensdorff-Pouilly - der Graf, der alles darf +++

+++ Ex-Mitarbeiter: "Mensdorff verteilte Schmiergelder" +++

Der Ehemann der früheren Gesundheitsministerin Maria Rauch-Kallat (V) soll laut dem Strafantrag zwischen 2000 bis 2008 mit Hilfe von Scheinverträgen 12,6 Mio. Euro aus dem Vermögen des britischen Rüstungskonzern BAE System abgezogen haben, um damit bei Waffengeschäften in Zentral- und Osteuropa die Entscheidung beim Ankauf zugunsten von BAE-Geräten zu beeinflussen. Für Geldwäsche sieht das Strafgesetzbuch eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren vor. Mitangeklagt wurde ein Mitarbeiter Mensdorffs, der bei den Geldtransfers behilflich gewesen sein soll


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