Das Parteiprogramm Politik

Dafür steht das Team Stronach für Österreich

PK FRANK STRONACH: "TEAM STRONACH"

Onkel Frank will Österreich in eine bessere Zukunft führen. (© APA)

PK FRANK STRONACH: "TEAM STRONACH"
Die ersten "Fans" holten sich schon Autogram.
Kurz nach der Pressekonferenz, in deren Rahmen Frank Stronach seine neue Partei "Team Stronach für Österreich" vorgestellt hat, war auf der parteieigenen Homepage auch ein erster Überblick darüber zu finden, wofür der Austro-Kanadier in Zukunft stehen wird und wie er sich politisch positionieren wird.


+++ Franks markanteste Sprüche zum Nachlesen +++

+++ Team Stronach: leichtes Spiel für neue Partei? +++

Viel Fasade, (noch) nicht viel dahinter.
Wie schon auf der Pressekonferenz von Stronach angerissen, werden auch auf der Homepage acht Punkte präsentiert, die das politische Fundament des "Team Stronach für Österreich" bilden sollen. Aber wie schon die Worte von Parteigründer Stronach auf der Pressekonferenz vermuten ließen, steht hinter den groß dargebotenen Schlagworten noch nicht viel Substanz.

Bis April hat sich Stronach laut eigener Aussage Zeit gegeben, ein detailliertes Programm auszuarbeiten. Momentan wirkt alles noch im Eiltempo aufgezogen. Es wird also noch dauern, bis das Projekt den Kinderschuhen entwachsen sein wird.

+++ Stronach: "Bin in vielen Ländern ein dicker Fisch" +++

Frank's World: Stronach-Partei

PK FRANK STRONACH: "TEAM STRONACH"
Frank Stronach präsentierte seine neue Partie in der Orangerie in Schönbrunn und glänzte mit jeder Menge unorthodoxer Aussagen. Fakt ist: Der 80-jährige Onkel Frank will Österreichs Parteienlandschaft revolutionieren.
Das Programm
Die acht Punkte, die sehr prominent auf der Homepage dargestellt werden sind: Weniger Verwaltung, mehr Leistung!, Die Flut der Gesetze eindämmen!, Schluss mit Steuerprivilegien, Arbeiter am Gewinn beteiligen, Schluss mit dem Schulden machen, Politiker müssen dem Land dienen, Ganz neue Regeln für den Euro und Für ein starkes Europa.

Stronach hat bei seiner Pressekonferenz durchblicken lassen, dass er speziell bei den rein politischen Angelegenheiten noch etwas Nachholbedarf hat, um bei den Wählern mit klaren Konzepten punkten zu können. Dass ihm die wirtschaftlichen Dinge am Herzen liegen und er sich da eher auf vertrautem Terrain bewegt, wurde klar, als es um Dinge wie Steuern, den Euro und Gewinnverteilungen geht.

Anders als bei den politischen Themen fand der Selfmade-Milliardär hier klare Worte und konnte seine Vorstellungen, wie er diese Dinge angehen will, besser definieren. Dafür habe er und seine Partei noch etwas Zeit. Denn die nächsten Nationalratswahlen finden alle Voraussicht nach im September 2013 statt.

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3 Kommentare
saint13 Veteran (278)

Antworten Link Melden 0 am 29.09.2012 12:20

das beste was mir an Herren Stronach fasziniert hat war als er gefragt wurde was das wichtigste sei???????antwortet der Herr mit wirtschaft ------wirtschaft-------wirtschaft. also modernes Sklaverei.
ja und wir müssen aufpassen dass nicht irgend welche Millionäre kommen und die Politik kaufen.

mfg an alle

franzjosef0815 Veteran (539)

Antworten Link Melden 0 am 28.09.2012 22:56

aus dem Jenseits Stronach an und klagt wegen Urheberrechtsverletzung, denn:

"Am konkretesten sind die Pläne der Stronach-Partei für eine Reduktion und Zusammenlegung der 21 Sozialversicherungen und Krankenkassen. Damit wird eine langjährige Forderung der FPÖ noch zur Obmannzeit von Jörg Haider neu belebt." Zitat Artikel auf diepresse.com

Stronach kopiert 1:1 Jörg Haider wirtschaftspolitisch um (in Umfragen) die Prozente des BZÖ einzustreifen.
BEINAHE alles ist ident mit den BZÖ Inhalten, außer prozentuell bei der Flat Tax aka"Fair Tax" (er will 25%, wir 39%) wobei den Namen hat er ja auch wieder geklaut hat...
Ich sehe NULL Parallelen zu Grüne/FPÖ/SPÖ/ÖVP.
Die Wähler mit "mikrowellen"-Menü überzeugen zu wollen wird nicht reichen.
uch auf das Ende des Euros,hat das BZÖ schon im JUNI 2012 aufmerksam gemacht.
Stronach kam im SPÄT-SOMMER drauf!

2004 Veteran (191)

Antworten Link Melden 0 am 27.09.2012 15:01

....dies ist dem gelernten österreicher seit jahrzehnten bekannt, somit befindet sich hr strohsack durchaus auf linie unser politik-er, insb jener der eu, denn

was wurde uns nicht alles beim ( unseligen ) eu beitritt und der implementierung des € ( teuro ) versprochen, nur einige haben den braten gerochen ( wirtschaft ) und
leben heute noch vom damaligen ( paradisischem ) umrechnungsfaktor, wir,

die asvg´ler jedoch haben mit : 22 sozialversicherungsträgen zu hadern, müssen selbstbehalte austarieren um unsere ( marginalen ) arbeitsplätze kämpfen während die " hohe " politik sich im u-ausschuss gegenseitig hochjubelt

wir, sie ich, das volk, könnten 2013 all dies ver-ändern

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