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02.10.2012
Quoten sagen JA
Wetten, dass Stronach in den Nationalrat kommt
Mit einem Wahlerfolg Stronachs lässt sich kein Geld verdienen. (© Reuters)
+++ Dafür steht das Team Stronach +++
+++ Team Stronach: leichtes Spiel für neue Partei? +++
Die letzten Fernsehauftritte und seine eher unkonventionelle Art und Weise, sich auf dem politischen Parkett Österreichs zu positionieren und zu präsentieren, haben dem Quereinsteiger in der politverdrossenen Bevölkerung anscheinend sehr viele Sympathiepunkte gebracht. Anders ist es nicht zu erklären, dass die von Interwetten angebotenen Quoten klar für einen Wahlerfolg von Stronach sprechen.
Die Quote für einen Einzug Stronachs in den Nationalrat steht zur Zeit bei mageren 1,10. Wer hingegen darauf tippt, dass kein Mandatar des "Team Stronach" im Hohen Haus am Ring Platz nehmen darf, bekommt den 5,5-fachen Einsatz zurück.
Auch auf die zu erreichenden Prozent kann man sein gutes Geld setzen. Bekommt die neugegründete Partei zwischen 8 und 11,99% aller Wählerstimmen, gibts eine Quote von 3,00. Erreicht er 16 oder mehr Prozent, so ist die dem Wettanbieter momentan den fünffachen Einsatz wert.
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3 Kommentare von unseren Lesern
dieparteibin... (1)
03.10.2012 02:30
Ich wette mit!
Herr Stronach hat den Korruptionisten, die sich derzeit im parlamentarischen U-Ausschluss gegenseitig zerfleischen, neben vielem anderen (wie bspw. Lebenserfahrung und beruflicher Erfolg abseits von der parteilich-staatlichen Käseglocke - gell, Herr Faymann? Herr Spindelegger?) eines voraus: Als unabhängiger Multi-Millardär hat es nicht nötig, sich an unserem Staat zu bereichern. Das sollte für den gelernten Österreicher bereits ein guter Grund genug sein, auf Frank und sein Team zu wetten.
2004 (112)
02.10.2012 19:39
grundsätzliches
egal WER, egal WAS egal WIE, hauptsache es bewegt sich überhaupt x was in österreichischer inne-politik, denn, durch diese politischen wechselbäder ( x vernadern, x kuschelkurs, x streiten ) ist ein konstruktives pol. klimas nicht zu erreichen, denn
es stehen noch immer 22 sozialversicherungsträger* zu reformen an, welches herr strohsack ähnlich sieht wie einstens herr j. haider. nicht nur das diese* immenses steuergeld " verbraten " wird auch deren* datenwust immer teurer und undursichtiger, deren daten-überwachung ( orwell ) immer dreister ( é-card, elga )
datenschutzbestimmungen greifen nicht, da der gesetzgeber dies offenbar nicht will, denn möchten sie eintragungen aus dem stammdatenregister ihre person betreffend erfahren, so müssen sie den verursacher ( täter ) um auskunft bitten,
was der ihnen dann bekannt gibt, oder nicht müssen sie so zu kenntnis nehmen, denn überprüfen können sie das ja nicht.
nur ein thema das geändert gehört, sie, ich, wir können dies 2013 ändern
josef4 (161)
02.10.2012 21:44
Antwort auf grundsätzliches
ich denke Stronach wird es schaffen.
die derzeitigen Misstände in unserer Politik zwingen ja förmlich die Wähler einmal etwas anderes zu Wählen,
da werden Politiker von jeder Anklage fern gehalten,da halten sie zusammen,da lügen sie wie gedruckt,aber für den Bürger haben sie nicht einmal ehrliche Worte,nein sie "Dienen" nicht dem Volk sondern sie "Verdienen" am Volk,also keine Volksvertreter sondern Volksverräter.
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