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Ab 1. Juli: Dänemark lässt Kampfhundewelpen töten

Tierschützer und Hundezüchter in Dänemark sind erbost: Erst vor vier Wochen wurde das umstrittene Gesetz im Parlament in Kopenhagen im Eilverfahren beschlossen. In den vergangenen Jahren war es immer wieder zu schweren Zwischenfällen mit so genannten Kampfhunden gekommen.

Die umstrittenste Passage der neuen Regelung: Welpen, die nach dem Stichtag 17. März geboren sind und bis zum 1. Juli nicht verkauft sind, müssen eingeschläfert oder ins Ausland verkauft werden.

Pitbullterrier und Staffordshire

13 Hunderassen sind ab Donnerstag verboten. Betroffen sind Pitbullterrier, American Staffordshire Terrier, Tosa, American Bulldog, Fila Brasileiro, Dogo Argentino, Boerboel, Kangal, Zentralasiatischer Owtscharka, Kaukasischer Owtscharka, Südrussischer Owtscharka, Tornjak und Sarplanina.

Herrchen und Frauchen, die einen "Kampfhund" schon vor dem 1. Juli hatten, dürfen diesen behalten, ihnen werden aber strenge Vorschriften auferlegt - etwa Beißkorbpflicht und Zwang zu kurzen Leinen.


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