300 Fälle aufgedeckt

Asylbetrug enthüllt: Frau entlassen

Mit Mehrfach-Identitäten erschlichen sich Flüchtlinge Geld

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Mit Mehrfach-Identitäten erschlichen sich Flüchtlinge Geld

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Eine Mitarbeiterin des niedersächsischen Asylamtes deckte 300 Fälle von Asylmissbrauch auf – und wurde gefeuert, weil sie "außerhalb ihres Zuständigkeitsbereiches" gehandelt habe.

Nadja N. aus Braunschweig war aufgefallen, dass Flüchtlinge mit verschiedenen Identitäten in mehreren Städten mehrfach Sozialhilfe kassierten. N. dokumentierte 300 Fälle mit Fotos und informierte ihren Chef – doch der räumte die Akten in den Keller.

Erst als Nadja N. selbst zur Polizei ging, kam die Sache ins Rollen, Ermittlungen begannen. N. nützt das nicht viel: Ihr Vertrag im Aufnahmeamt wurde nicht verlängert. Die zuständigen Politiker weisen den Vorwurf, die Angelegenheit vertuscht zu haben, zurück – sie sprechen von "Kommunikationsproblemen".

Themen: Asyl Ermittlungen
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