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02.11.2009

China hilft beim Wetter nach: 16 Mio. Tonnen Neuschnee

Da werden die Schigebiete in Österreich neidisch Augen machen - und die Einwohner in Peking werden den ihren nicht getraut haben: 16 Millionen Tonnen Schnee fielen am Wochenende in Peking, nachdem der chinesische Metereologische Dienst den Himmel mit zigarettengroßen Silberjodstangen beschossen hatte. Zehn Jahre liegt der letzte natürliche Schneefall in der Hauptstadt zurück.

Der Meterologische Dienst begann am Samstag Abend damit, die Wolken mit Jodstangen zu beschießen, berichtete die Times of India. Kurze Zeit später habe es auch schon zu schneien begonnen, es sei kälter geworden und Peking wurde langsam in ein winterliches Weiß getaucht.

In Peking fällt trotz winterlicher Temperaturen nur selten Schnee, zuletzt vor zehn Jahren. Das künstliche Wettermachen ist in China aber keine Seltenheit.

China spielt nicht zum ersten Mal Wettergott
Bei den Olympischen Spielen wurde vergangenes Jahr der Smog über den Wettkampfstätten mit Regen weggewaschen. Vor rund einem Monat hatten Chinas Wettermacher die Sonne über einer Militärparade in Peking scheinen lassen. Nach Angaben der US-Wissenschaftszeitschrift Technology Review gibt die chinesische Regierung jährlich 60 bis 90 Millionen Dollar dafür aus, dem Wetter bei Bedarf auf die Sprünge zu helfen.

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3 Kommentare von unseren Lesern

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unbekannt (1)
10.01.2010 15:17

Ne , das ist END SCHEIßE
das ist unverantwortlich. langsam sollen wir durch medienberichte, wie das Wetterexperiment über Moskau oder eben die im Artikel genannten Beispiele, auf die Tatsache eingestimmt werden, dass mit Tonnen von Chemischen Verbindungen das Wetter kontrolliert werden wird. Und das nicht von uns , sondern von einigen wenigen. Diese Manipulation ist eine Waffe, ein Kriegsmittel, Dürren oder extreme Unwetter , Blizzards, Tornados, das sind Mittel um die Infrastruktur und die Nahrungsversorgung des "Gegners" zu stören, dabei sind die Leidenden die Bevölkerung, wir...
Dem muss schon daher ein Ende gesetzt werden, erstrecht wenn man sich klar macht, dass die "Wissenschaftler" , die soetwas anzetteln oder durchführen, selbst nicht mal wissen können was für Nebenwirkungen aus der Manipulation resultieren.Oder, und das ist noch beängstigender, dass manche Nebenwirkungen auch noch erwünscht sind ( Nahrungsmittelverknappung etc.).
Wacht auf! Und das jetzt!Fight Against !

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silver. (1576)
02.11.2009 18:58

Ist ja Geil!
Endgeil, so was! Hoffentlich haben die Jodstangen keine üblen Nebenwirkungen. Wär toll, wenn die so über Afrika's Dürregebiete Regenwolken beschwören könnten aber man denkt ja immer an sich selber, wenns um Geld geht traurig

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ohneglaubm (32)
04.11.2009 09:42

Antwort auf Ist ja Geil!
Zu dumm wen die regierung machen kann was sie will. Da müßte die chourage der bürger so weit gehen, das man derartige verantwortliche sofort liquittiert. Das ist ja sehr gefährlich. Siehe auch unter chemtrails. Da versucht man auch die bürger zu vergiften.

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