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Die US-Wahl im Live-Ticker: Clinton vs. Trump

US-Wahl: Hillary Clinton und Donald Trump

US-Wahl: "heute.at" berichtet LIVE aus der Wahlnacht des Jahres. (© EPA)

Amerika wählt: Die besten Fotos aus den USA

Das Empire State Building ist illuminiert.
Das Empire State Building ist illuminiert.

Die USA haben einen neuen Präsidenten gewählt und er heißt Donald Trump. Noch steht nicht das vollständige Endergebnis fest, aber Trump liegt uneinholbar vorne: Er hat 279 Wahlmänner auf seiner Seite, 270 sind für einen Sieg notwendig.

Aufgrund der Besonderheit bei US-Wahlen, dass ein Präsidentschaftskandidat Wahlmänner - also die "Repräsentanten" einen Bundesstaates - gewinnen muss, geht Hillary Clinton als Verliererin hervor, auch wenn sie nach derzeitigem Stand knapp mehr Stimmen erhalten hatte.

Heute.at tickert seit Dienstagmorgen live von der Wahl, ihrem Ablauf und den heutigen Nachwirkungen.

Der Live-Ticker zur US-Präsidentschaftswahl zeigt den Weg von Donald Trump zum US-Präsidenten.

Die Clinton-Rede verzögert sich weiter. Wir werden später darüber berichten und bedanken uns bei allen Lesern, die hier mitgefiebert haben. Es waren aufregende 34 Stunden und das heute.at.-Ticker-Team wird den Tag bei Steak, Burger und Marshmallows ausklingen lassen.

Auch wenn es noch keine offiziellen Zahlen gibt, zeigen die Wählerbefragungen nach der Stimmabgabe (Exit Polls) interessantes: Clinton hat wie erwartet deutlich mehr Schwarze (88%) und Latinos (65%) als Wähler gewonnen. Doch von beiden Gruppen erhielt sie weniger Stimmen als Präsident Obama (93% Schwarze, 71% Latinos). Trump wurde von 8% der Schwarzen und 29% der Latinos gewählt - in beiden Fällen war es knapp mehr als beim republikanischen Kandidaten Mitt Romney 2012 (7% Schwarze, 27% Latinos).

Ebenfalls bemerkenswert: Die weiße Clinton hatte weniger weiße Wähler (37%) als der schwarze Barack Obama (39%) vor vier Jahren. Auch weniger Asiaten wählten Clinton (65%) als Obama (73%).

Außerdem gewann Clinton weniger junge Wähler unter 29 (55%) als Obama (60%).

Nur keine Zeit verlieren! Trump steht noch keine 24 Stunden als nächster US-Präsident fest und schon haben die Aufbauarbeiten für seine Amtseinführung vor dem Weißen Haus begonnen. Wann die Feier stattfindet? Am 20. Jänner!

Trump Amtseinführung

Die Aufbauarbeiten für die Amtseinführung von Donald Trump vor dem Weißen Haus laufen bereits seit dem Tag nach der Wahl.

Hillary Clinton hat ihre Rede um eine Stunde verschoben. Sie wird jetzt um 16.30 Uhr österreichischer Zeit stattfinden. Wenn die Technik mitspielt, werden wir die Ansprache live bringen.

Vor der Wahl haben zahlreiche US-Promis großspurig angekündigt, auswandern zu wollen, wenn Donald Trump Präsident wird. Werden sie es jetzt wirklich tun? Wir haben hier die Liste.

Trumps 10-jähriger Sohn Barron war das heimliche Highlight der 15-minütigen Siegesrede. Ihm war die lange Wahlnacht deutlich anzumerken.

Hillary Clinton will in einer Stunde in New York zu ihren Helfern und Wählern sprechen.

Wie schwierig vielen Amerikanern die Wahl zwischen Trump und Clinton gefallen ist, zeigt dieses Bild: Fußball-Star Lionel Messi bekam zumindest eine Stimme.

Schon am Donnerstag wird Trump im Weißen Haus erwartet - zwar dauert es bis zu seinem Einzug noch länger, aber schon diese Woche will der derzeitige US-Präsident, Barack Obama, mit Trump den Übergang ausarbeiten.

Keine Wahl ohne Pannen, als gelernter Österreicher ist man das mittlerweile gewohnt: Noch während die Wähler in den USA ihre Stimmen abgaben, reichte Donald Trump Klage wegen einer Vorwahlstation ein, die die Öffnungszeiten überzogen hatte. Doch nun steht ausgerechnet ein Mitglied des Trump-Clans wegen eines Verstoßes gegen das Wahlgesetz in der Kritik. "Es ist eine unglaubliche Ehre, für meinen Vater zu stimmen", hatte Trumps Sohn Eric (32) auf Twitter geschrieben - und ein Foto aus der Wahlkabine angehängt. Mögliche Folgen: Ein Jahr Gefängnis, Geldstrafe - oder nur eine Verwarnung.

Österreichs Nationalratspräsidentin Doris Bures betonte, "die europäischen Beziehungen zu den Vereinigten Staaten zeichnen sich traditionell durch Berechenbarkeit und große Verlässlichkeit aus". Sie hoffe, dass dies auch in Zukunft fortgesetzt wird und Trump verantwortungsvoll mit der Entscheidung der Wähler umgehen werde.

Das Freihandelsabkommen TTIP zwischen der Europäischen Union und den USA ist nach der Wahl Trumps zum Präsidenten für Vizekanzler Reinhold Mitterlehner Geschichte. TTIP in der jetzigen Form werde "sicherlich nicht" kommen. "Es ist eine Veränderung. Eine Veränderung ist auch immer eine Chance, und die Chance muss man eben auch ergreifen", so Mitterlehner zur Wahl Trumps.

Ein weiteres Zwischenergebnis der Auszählung liegt vor, und da führt Hillary Clinton mit 58.874.061 Stimmen vor Donald Trump mit 58.842.289 Stimmen. Da aber die Wahl über die Wahlmänner der Bundesstaaten entschieden wird, hilft das der Demokratin nichts.

Auch Deutschlands Bundeskanzlerin Angela Merkel gratuliert Donald Trump: "Mit keinem Land außerhalb der EU haben wir eine tiefere Verbindung." Merkel appelliert aber auch an die große Verantwortung eines US-Präsidenten, sie bietet Trump "eine enge Zusammenarbeit" an. Grundlage und Bedingung dafür seien aber gemeinsame Werte wie Toleranz für andere Lebensentwürfe und Religionen.

Donald Trump hat bereits sein Twitter-Profil aktualisiert, in seiner Beschreibung steht bereits "gewählter Präsident der Vereinigten Staaten":

Die Proteste gehen weiter:

Der rassistische Ku-Klux-Klan hatte bereits im Vorfeld eine Wahlempfehlung für Trump abgegeben, dieser distanzierte sich erst spät von dieser Unterstützung.

Der Ku-Klux-Klan gratuliert Donald Trump zum Wahlsieg. Das frühere KKK-Führungsmitglied David Duke, mittlerweile Wahlösterreicher, jubelte über Trumps Sieg:

Nun hat auch der noch amtierende US-Präsident Barack Obama seinem Nachfolger Donald Trump gratuliert. in 24 Stunden soll es zu einem Treffen zwischen Obama und Trump kommen, wo man persönlich über das Wahlergebnis sprechen wolle, so eine Sprecherin des Weißen Hauses.

"Ich will nichts schönreden, vieles wird schwierig", sagt der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier. Er schlägt ein Sondertreffen der EU-Außenminister noch für diese Woche vor.

So berichtet "New York Daily News" über den Trump-Sieg:

Vollkommen entsetzt reagiert die Promi-Welt. Sängerin Katy Perry erklärte, die USA seien kein Land, das sich von Hass regieren lässt. Schauspieler Chris Evans befindet, man habe "einen Aufhetzer die Führung unserer großen Nation" überlassen.

Die britische Premierministerin Theresa May hat ein Statement veröffentlicht: "Ich möchte Donald Trump zur Wahl zum US-Präsidenten gratulieren. Großbritannien und die Vereinigten Statten haben eine andauernde und spezielle Beziehung, die auf den Werten von Freiheit, Demokratie und Unternehmergeist aufbaut. Wir sind und bleiben starke und enge Partner beim Handel, bei Sicherheit und Verteidigung. Ich freue mich darauf, mit dem gewählten Präsidenten Donald Trump an diesen Beziehungen zu arbeiten, um die Sicherheit und den Wohlstand unserer Nationen über die kommende Jahre zu gewährleisten."

Auch die Türkei hat sich mit Gratulationen, aber auch einer Forderung zu Wort gemeldet: "Ich appelliere von hier aus offen an den neuen Präsidenten, den auf dem Boden der Vereinigten Staaten von Amerika lebenden Fethullah Gülen umgehend an unser Land auszuliefern", sagte Ministerpräsident Binali Yildirim. Die türkische Regierung beschuldigt Gülen, Drahtzieher des gescheiterten Putschversuchs in der Türkei zu sein. Die von den USA geforderten Beweise für eine Auslieferung blieb man bisher schuldig.

Der Aufmacher der New York Times:

Der Vorsitzende der Nobelstiftung, Carl-Henrik Heldin, hat seine Ablehnung von Trump zum Ausdruck gebracht. Er sei "sehr betrübt" über den Sieg des Republikaners. "Ich sehe eine Bewegung zum rechten Populismus und einer Isolationspolitik sowie einen Anti-Intellektualismus. Wir bewegen uns weg vom logischen Denken und Rationalismus in eine sehr ungewisse Richtung", so Heldin.

Der palästinensische Präsident Mahmoud Abbas richtet eine erste Forderung an den neuen gewählten Präsidenten. Trump solle einen unabhängigen palästinensischen Staat unterstützen. "Wir sind bereit, mit dem gewählten Präsidenten auf Grundlage der Zweistaatenlösung zusammenzuarbeiten, um einen palästinensischen Staat innerhalb der Grenzen von 1967 zu schaffen", so ein Sprecher von Abbas.

EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker und Ratspräsident Donald Tusk gratulieren Donald Trump ebenfalls und laden Trump zu einem EU-US-Gipfel, "so bald es Ihnen möglich ist". Es sei wichtiger denn je, "die transatlantischen Beziehungen zu stärken". EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini erklärte: "Wir werden weiter zusammenarbeiten, die Stärke Europas wiederentdecken."

Donald Trump wird erst Anfang 2017 das Amt des US-Präsidenten offiziell übernehmen. Eine Prophezeiung für 2016 sagt aber: "Barack Obama ist der letzte Präsident". Auch sonst gibt es für heuer noch eher düstere Vorhersagen - hier unser Überblick über die Top 10 Prophezeiungen für 2016 aus dem Netz.

"Es ist ein Ergebnis, mit dem wenige gerechnet haben. Das Ergebnis ist anzuerkennen, Gratulation an Donald Trump. Wahlergebnisse lügen nicht", so Bundeskanzler Christian Kern. Viele Wähler hätten sich gegen das etablierte Politsystem der USA ausgesprochen.

Gratulationen für Trump kommen nun auch von Ägyptens Präsident Abdel Fatah al-Sisi - er ist der einige arabische Führer, der sich im Vorfeld mit Trump getroffen hatte.

In einer Folge wurde Serienfigur Lisa in einem Traum zur neuen US-Präsidentin gewählt und stand beim Budget vor einem Scherbenhaufen, den ihr der vorige US-Präsident Donald Trump hinterlassen hatte.

Donald Trump wurde 2016 zum neuen US-Präsidenten gewählt. Die "Simpsons" sahen das bereits im Jahr 2000 vorher:

Hier die gesamte Rede von Donald Trump nach seinem Wahlsieg:

Tausende Studenten gehen bei der Universität von Kalifornien in Los Angeles auf die Straßen:

Landesweit kommt es in den USA bereits zu großen Protesten auf den Straßen, etwa in Los Angeles, Portland und New York. Tausende Menschen gehen aus Protest auf die Straße, in Oakland kam es zu Ausschreitungen und gelegten Feuern auf dere Straße! 

Brexit-Vorantreiber Nigel Farage sieht das Jahr 2016 als "Jahr zweier großer politischer Revolutionen". Trumps Wahl sei noch größer als die Brexit-Entscheidung.

Auch Russlands Präsident Wladimir Putin hat Donald Trump nun zur US-Präsidentschaft gratuliert.

So trat Trump noch vor einigen Jahren beim WWE-Wrestling auf:

Der bisherige Zwischenstand der Wählerverteilung: 47,9 Prozent beziehungsweise 57.518.551 Wähler stimmten für Trump, 47,2 Prozent beziehungsweise 56.722.039 Wähler für Clinton.

Aus der arabischen beziehungsweise islamischen Welt gibt es derzeit wenig Reaktionen, nachdem Trump im Vorfeld mit islamfeindlichen Aussagen aufgefallen war. Der Schock dürfte allerdings groß sein.

"Van der Bellen, der offiziell und medial den neu gewählten US-Präsidenten Trump im Vorfeld angegriffen und beleidigt hat, schadet unserem Land und ist unwählbar!", nutzt Strache das Wahlergebnis gleich zur Wahlwerbung für FPÖ-Kandidat Norbert Hofer.

Vor Begeisterung überschlug sich FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache. "Herzliche Gratulation, dem neu gewählten Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika Donald J. Trump! Die politische Linke und das abgehobene sowie verfilzte Establishment wird Zug um Zug vom Wähler abgestraft und aus diversen Entscheidungsfunktionen heraus gewählt. Gut so, denn das Recht geht vom Volk aus." Einen Rundumschlag setzt er gegen "diverse österreichische Mainstreammedien und Journalisten, welche seit Wochen Stimmung gegen Trump gemacht haben und H. Clinton bereits im Vorfeld zur Siegerin erklärt haben", sie "wurden wieder einmal vom Wähler blamiert". Allerdings: In keinem Medienbericht wurde Clinton, wie von Strache behauptet, "zur Siegerin erklärt".

Die erste Wortmeldung zur Wahl kommt in Österreich von Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP). "Trump hat außenpolitisch viele Aussagen getroffen, wie den IS stärker bekämpfen zu wollen. Es gilt, die nächsten Wochen abzuwarten", so Kurz.

Ein Amoklauf nahe eines Wahllokals im kalifornischen Azusa nahe Los Angeles hat am Tag der US-Präsidentenwahl für helle Aufregung gesorgt. Ein 45-Jähriger eröffnete im Kokainrausch das Feuer auf Passanten. Er tötete einen Nachbarn und verletzte zwei Frauen. Danach wurde er tot aufgefunden.

Auch sein ursprünglicher Parteikonkurrent Ted Cruz gratuliert Trump zum Sieg:

"Ich liebe dieses Land, wir werden euch nicht enttäuschen", so Trump, der die Bühne verlässt und sich durch die Menge bewegt, die "Trump, Trump, Trump" schreit. Der Zwischenstand mittlerweile: 290 Wahlmänner für Trump, 218 für Clinton. Eine Blitzumfrage zeigt indes, dass 63 Prozent der Amerikaner nicht glauben, dass die Gräben zwischen den Politlagern im Land generell nicht zugeschüttet werden können.

In seiner langen Rede lieferte Trump wenig Konkretes und machte riesige Versprechungen bei der Wirtschaft und dem Arbeitsmarkt. Überraschend ist, dass entgegen seiner angekündigten harten Politlinie seine jetzigen Worte eher verbindender Natur sind. Erstmals wirkte Trump, auch wenn Inhalte fehlten, staatsmännisch, sparte mit Spott an seiner Konkurrentin und besann sich auf das Zuschütten der Gräben, die zwischen den beiden Lagern entstanden war. Ob er die großen Versprechen halten können wird, muss sich erst zeigen.

Trump bedankt sich bei seinen toten Eltern "die vom Himmel herunterschauen", bei Familie, Freunden und Wegbegleitern. "Ich freue mich schon sehr, euer Präsident zu sein. Nach zwei, drei, vielleicht vier oder gar acht Jahren können wir eine Bilanz ziehen. Ich bin mir sicher, dass es dann heißt, dass man stolz auf diese Präsidentschaft ist."

""Wir werden mit anderen Staaten kooperieren und unsere Träume verwirklichen. Wir werden natürlich auf die amerikanischen Bürger schauen, aber wir werden jeden Menschen weltweit fair behandeln."

"Wir werden eine Regierung schaffen, die dem Volk dient, wir wollen den amerikanischen Traum modernisieren. Jeder wird die Chance haben, sein volles Potential auszuschöpfen. Wir werden die Infrastruktur modernisieren und Millionen Arbeitsplätze schaffen. Wir werden die Veteranen in den Mittelpunkt stellen und das Potential der Kreativen nutzen."

Trump: "Ich erhielt gerade einen Anruf von Hillary Clinton, in dem sie mir gratuliert hat. Und ich habe ihr gratuliert, für den großartigen Wahlkampf. Nun müssen wir, Republikaner und Demokraten, das Gemeinsame vor das Trennende stellen, die Mauern niederreißen. Wir sind ein Volk."

Mit seiner Ehefrau und seinem jüngsten Sohn auf der Bühne klatscht Trump sekundenlang. "Herzlichen Dank, entschuldigt, dass ich euch so lange warten ließ".

Jetzt betritt Trump die Bühne seiner Wahlparty.

Am Ergebnis ändert es nichts mehr, aber auch Arizona geht an Trump. Der designierte Vizepräsident Mike Pence hat mittlerweile seine Rede begonnen, er dankt Gott für den Wahlerfolg. "Dies ist eine historische Nacht. Wir werden dazu beitragen, Amerika wieder groß zu machen."

Europaparlaments-Präsident Martin Schulz erklärte, dass man Donald Trump Respekt zeigen müsse, gleichzeitig müssten aber auch die USA Europa respektieren.

Hillary Clinton hat Donald Trump bereits telefonisch kontaktiert und ihre Niederlage eingestanden.

DONALD TRUMP HAT DIE WAHL ZUM US-PRÄSIDENT GEWONNEN! Er ist der 45. Präsident der Vereinigten Staaten.

Auch das Ergebnis von Wisconsin ist da, und es entscheidet die Wahl. Zehn weitere Wahlmänner für Trump, er hat nun die Hürde zur Präsidentschaft gewonnen

Die Situation vor dem Weißen Haus droht zu eskalieren. Während bereits seit Stunden dort Clinton-Anhänger gegen Trump protestieren, kommen immer mehr Trump-Fans dazu. Die Gruppen liefern sich Schreiduelle, rund 1.000 Menschen stehen sich gegenüber.

Die Rede von Clintons Wahlkampfmanager wurde auch bei Trumps Wahlparty übertragen, wo es ohrenbetäubende Buh-Rufe gab. Gleichzeitig sind die Trump-Fans empört, das Medien Trump noch nicht als US-Präsidenten bezeichnen, obwohl er es offiziell noch gar nicht ist.

Vor dem Weißen Haus wird bereits demonstriert, Clinton-Anhänger machen gegen Trump mobil. Hispanische Frauen werfen sich weinend zu Boden und schreien: "Wir wollen nicht abgeschoben werden."

Der Auftritt von Clintons Wahlkampfmanager:

Die Clinton-Wahlparty wird geschlossen:

Von den vier Wahlmännern in Maine geht einer an Trump und drei an Clinton, weil dort Stimmen getilt werden können. Bedeutet: Trump fehl EINE EINZIGE STIMME.

Bei der Clinton-Wahlparty wurde mittlerweile die TV-Übertragung der Wahlergebnisse abgedreht, stattdessen wird Musik gespielt. Manager John Podesta ist mittlerweile eingetroffen und hat nicht viel zu sagen: "Wir sollten schlafen gehen und morgen sehen wir weiter. Gute Nacht." Clinton selbst werde nicht mehr kommen, so Podesta. Aber: "Sie ist noch nicht fertig!"

Wer hat Trump gewählt? Laut "New York Times" hatte Trump einen gewaltigen Vorsprung bei weißen Wählern ohne College-Abschluss, bei derselben Gruppe mit Abschluss lag er zwar nicht deutlich, aber doch vorne. Gut 80 Prozent der evangelikalen Christen haben Trump gewählt. Und trotz seiner sexistischen Aussagen beträgt Clintons Vorsprung bei weiblichen Wählern nur 14 Prozent. Konservative Frauen sind dagegen Trump-Fans, 4 von 5 wählten ihn.

Versteckt sich Hillary Clinton? Während ihr Wahlkampfmanager am Weg zur Wahlveranstaltung ist, um dort zu sprechen, sitzt Clinton weiter in ihrem Hotelzimmer. Die Frage, ob auch sie zur Veranstaltung komme, beantwortete der Manager nicht.

Harte Aussage, aber eine beeindruckende Grafik:

Während bei der Trump-Wahlveranstaltung mit "Sag es endlich!" der Ruf nach der Bekanntgabe des Trump-Sieges erschallt, macht sich Clintons Kampagnenleiter mit einer Rede auf den Weg zur Wahlveranstaltung der Demokraten.

Auch Alaska ist entschieden, der Staat votierte ebenfalls für Donald Trump. Damit hat der Republikaner zwar das Präsidentenamt noch immer nicht in der Tasche, es fehlen ihm aber nur noch zwei Wahlmänner für den Sieg.

Was das bedeutet: Trump braucht zwar noch sechs Wahlmänner für seine Präsidentschaft, Clinton kann die Wahl aber NICHT mehr gewinnen!

Das Ergebnis für Pennsylvania ist da! Pennsylvania wählte Trump, er bekommt 20 Wahlmänner hinzu und ihm fehlen nur noch 6 Wahlmänner für den Sieg.

Die französische Rechtspopulistin Marine Le Pen gratuliert dem "neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten, Donald Trump, und dem freien Volk der Amerikaner" bereits jetzt

Kurze Zwischenbilanz:
Im Repräsentantenhaus haben die Republikaner derzeit 230 Sitze, 218 brauchten sie für die Mehrheit.
Im Senat halten sie derzeit mit 51 Sitzen genau die Mehrheit.
Bei den Wahlmännern hat Trump bereits 244 auf seiner Seite, 270 braucht er zum Präsidentschaftssieg.

Ein "schwerer Schock" ist der Wahlausgang für die deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, wie sie gegenüber "ARD" angab.

Alle Zeichen stehen auf Trump: Die Republikaner hätten neben einem Präsidenten Donald Trump auch die Macht im Senat und im Repräsentantenhaus - und könnten damit weitreichende politische Entscheidungen treffen.

Angespanntes Warten am Times Square:

Das Ergebnis für Maine zeichnet sich ab, der Staat geht an Clinton, sie sammelt vier Wahlmänner mehr ein.

Der Präsident des Repräsentantenhauses, der Republikaner Paul Ryan, gratulierte Trump bereits zum Sieg. Nach sexistischen Äußerungen Trumps hatte sich Ryan vor der Wahl von ihm distanziert.

Brandaktuell wird klar, dass die Republikaner die Mehrheit im Senat halten werden.

Was wir in den offenen Staaten erwarten können, hat die "New York Times" zusammengefasst: Minnesota dürfte Clinton mit 70 Prozent Wahrscheinlichkeit für sich entscheiden, New Hampshire mit knapp 60 Prozent. Arizona, Pennsylvania und Wisconsin gehen zu 95 Prozent an Trump, Alaska und Michigan zu etwas weniger als 70 Prozent.

In spätestens vier Stunden will Hillary Clinton zu ihren Anhängern sprechen. Das wird sie wohl in einer leeren Halle tun, denn das Javits Center leert sich immer weiter. Ihre Anhänger verlassen scharenweise die Wahlveranstaltung. Derzeit verfolgt Clinton die Ergebnisse in einem Hotelzimmer mit ihrer Familie.

Die Wahllokale sind nun in den gesamten Vereinigten Staaten geschlossen. Wir warten weiter gespannt auf die noch ausstehende Ergebnisse von Alaska, Arizona, Maine, Michigan, Minnesota, Nebraska, New Hampshire, Pennsylvania und Wisconsin.

Während wir auf weitere Ergebnisse warten, wollen wir einen Blick auf den wahrscheinlich nächsten Präsidenten der USA werfen. Donald Trump: Model-Juror, Wrestling-Star, Porno-Darsteller und Skandalmensch mit "deutschem Blut".

New Hampshire hat sich gerade wieder umgefärbt und zeigt nun eine leichte Führung für Hillary Clinton.

Clintons Wahlparty
Vor ein paar Stunden noch gesteckt voll, nun sieht man in frustrierte Gesichter:

Wahlmänner-Update (270 notwendig):
Trump 238
Clinton 215

Die verbleibenden Staaten mit den meisten Wahlmänner-Stimmen sind Pennsylvania (20) und Michigan (16). In beiden Staaten liegt Trump um wenige Stimmen voran.

In New Hampshire führt Clinton zurzeit hauchdünn mit 99 Stimmen.

"Swing-State" Nevada geht an Hillary Clinton. Sie sammelt damit weitere sechs Wahlmänner-Stimmen.

Die europäischen Rechtspolitiker freuen sich über das vorläufige Ergebnis:
Wortmeldungen gibt es bisher von Geert Wilders aus den Niederlanden und UKIP-Chef Nigel Farage aus England. Wilders gratuliert, obwohl noch kein Ergebnis feststeht:

Das Rennen um Pennsylvania ist arschknapp: Trump führt derzeit bei wenig mehr als 2.000 Stimmen.

Im zurzeit wichtigsten Staat Pennsylvania ist nun auch Trump vorne. Er steht bei 48,3 Prozent, Clinton fast gleichauf mit 48,2 Prozent. Auszählungsgrad ist 90 Prozent. Wenn Trump das gewinnt, ist er Präsident.

Donald Trump wird´s zu viel:
Er hat das Büro seines Wahlkampfteams verlassen und ist zur Zeit mit seiner Frau allein: "Er brauchte einen Moment, um das zu verarbeiten", heißt es.

400 Wahlbeobachter der OSZE waren heute in Amerika im Einsatz. Darunter auch die SPÖ-Abgeordnete Christine Muttonen. Ihr sind "keine groben Unregelmäßigkeiten" aufgefallen, sie hatte einen "durchgehend positiven Eindruck", wie sie gegenüber der APA sagte.

Der große Andrang bei Clintons Wahlparty-Location hat sich ins Gegenteil verkehrt. Viele machen sich auf den Weg nachhause:

Auch in Georgia gibt es ein Ergebnis: Donald Trump gewinnt.

In Washington gewinnt Hillary Clinton. Donald Trump gewinnt in Iowa.

Amtsantritt:
Das nächste Staatsoberhaupt der USA wird am 20. Jänner vereidigt.

Update der Wackel-Staaten:
In Michigan führt Trump mit knappen 13.000 Stimmen. Auch Wisconsin ist knapp (Trump führt). In New Hampshire beträgt der Abstand nur knapp über 9.000 Stimmen. In Iowa ist Trumps Vorsprung komfortabler (etwas mehr als 60.000 Stimmen).

Nach dem Verlust von Florida braucht Clinton unbedingt einen Sieg in Pennsylvania. Würde dieser Staat auch an Trump gehen, ist das Rennen gelaufen.

Wahlmänner-Update (270 notwendig):
Clinton 190
Trump 215

Siege für Clinton: Kalifornien, Washington, Oregon und Hawaii. Sieg für Trump in Idaho.
 

Darüber haben schon viele gescherzt, jetzt ist es eingetreten. Die auswanderungswilligen Amerikaner haben die Einwanderungs-Website von Kanada lahmgelegt:

In Kalifornien, Washington, Oregon und Hawaii schließen die Wahllokale um 05.00 Uhr.

Noch ein Sieg für Trump: North Carolina.

Wahlmänner-Update (270 notwendig):
Trump 198
Clinton 131
 

+++ Einer der wichtigsten Siege heute Nacht: +++
Donald Trump holt sich Florida!!

Wahlmänner-Update (270 notwendig):
Trump 167
Clinton 131

Hillary Clinton kann sich über einen Sieg in Colorado freuen. Ansonsten sieht es allerdings nicht sehr gut aus, für die demokratische Kandidatin.

Wahlmänner-Update (270 notwendig):
Trump 167
Clinton 122

Nächste Prognose:
Hillary Clinton gewinnt in Virginia.

In der Vergangenheit hat jeder Republikaner, der Ohio gewonnen hat, auch die Wahl gewonnen.

Wahlmänner-Update (270 notwendig):
Trump 167
Clinton 109

Wichtiger Sieg für Donald Trump:
Der "Battleground-State" Ohio geht an ihn.

Wahlmänner-Update (270 notwendig):
Trump 149
Clinton 109

Neue Prognosen:
Missouri geht an Donald Trump,
New Mexico geht an Hillary Clinton.

In 12 Staaten ist es noch zu knapp, um Prognosen zu wagen:
Florida, Georgia, Iowa, Maine, Michigan, Minnesota, New Hampshire, North Carolina, Ohio, Pennsylvania und Virginia.

Wahlmänner-Update (270 notwendig):
Trump: 139
Clinton: 104
 

Auch der Bundesstaat Montana geht an Donald Trump.

Die nächsten Staaten, für die wir in wenigen Minuten Ergebnisse erwarten sind: Oregon, Iowa, Nevada, Utah, Idaho und Montana. Besonderes Augenmerk liegt auf Nevada, Iowa und Utah.

In einem wichtigen "Battleground-State", Virginia, hat Hillary Clinton soeben die Führung übernommen (47,5 zu 47,4 Prozent).

Wahlmänner-Update (270 notwendig):
Trump 136
Clinton 104
 

Neue Prognosen:
Louisiana geht an Donald Trump. In Connecticut gewinnt Hillary Clinton.

Nur mehr 49-prozentige Sieges-Chance für Clinton:
Die New York Times hat schon seit einigen Tagen die Gewinnchancen (basierend auf Umfragen) ausgerechnet. Diese war ursprünglich bei über 80 Prozent für Hillary Clinton. Im Laufe der Wahlnacht hat sich das nun gedreht, derzeit liegen die Sieges-Chancen für Donald Trump bei 51 Prozent.

Der amtierende Präsident Barack Obama hat eine Videobotschaft am Wahlabend gesendet : "Egal was passiert: Die Sonne wird morgen wieder aufgehen", sagt er.

Wahlmänner-Update (270 notwendig):
Clinton 97
Trump 129
 

Auch Arkansas geht an Donald Trump. Hier waren 6 Wahlmänner-Stimmen zu holen.

In der Schlussphase der Auszählung in Florida liegt Donald Trump nun fast 2 Prozentpunkte vorne. Noch immer will sich niemand festlegen, ob das reicht, um den Staat zu gewinnen.

Auch in Texas wird Donald Trump wohl gewinnen. Keine Überraschung.

Hillary Clinton bedankt sich bei ihren Wählern und Helfern
"Wie auch immer die Wahl ausgeht: Danke für alles!" schreibt sie.

Wahlmänner-Update (270 notwendig):
Clinton 97
Trump 84

Neue Prognosen:
Kansas, Nebraska, Wyoming, North Dakota und South Dakota gehen an Donald Trump.
Hillary Clinton siegt in New York.
 

Wahlschluss in 13 Bundesstaaten um 03.00 Uhr
Spannend wird es unter anderem in Colorado und Arizona.

In Florida sind nun 91 Prozent der Stimmen ausgezählt.
Trump hat noch immer einen kleinen Vorsprung von 0,9 Prozent.

Wahlmänner-Update (270 notwendig):
Clinton 68
Trump 66

Neue Prognosen:
  Alabama und South Carolina gehen an Donald Trump.

Ein Staat schließt um 02.30 Uhr seine Wahllokale: Arkansas. Umfragen sagen voraus, dass Trump dort gewinnen wird.

Doppelt gewählt
In Texas wurde jemand verhaftet, der versuchte, zweimal seine Stimme abzugeben.
Er rechtfertigte sich damit, dass er für Trump arbeite und "das System testen" wollte.

Arrest: We can confirm 1 arrested for attempting to vote a second time. Claimed he worked for Trump and was testing the system.

— FBCSO Texas (@FBCSO) November 9, 2016

Es wird immer knapper: In Florida ist Donald Trump wieder mit unglaublich knappen 700 Stimmen in Führung gegangen.

Noch keine Ergebnisse gibt´s aus den "Battleground-States" Pennsylvania und New Hampshire.

Wahlmänner-Update (270 notwendig):
Clinton 68
Trump 48

Viele Prognosen:
 Illinois, New Jersey, Massachusetts, Maryland, Rhode Island, Delaware und District of Columbia gehen an Hillary Clinton. Oklahoma, Tennessee und Mississippi gewinnt Donald Trump.

Auch in Ohio liegt Clinton plötzlich vorne: Sie steht bei 52,8 Prozent, Trump hat 43,4 Prozent.

Auch in North Carolina gibt es einen Führungswechsel. Lag Trump anfangs noch bei über 60 Prozent, rutschte er auf 48 Prozent und damit hinter Clinton mit 49,7 Prozent zurück.

Die Ereignisse überschlagen sich:
Um 2 Uhr schließen die Wahllokale in 16 Bundesstaaten. Am Interessantesten: Pennsylvania und Michigan.

Erste Zahlen aus Ohio:
Trump 51,2 Prozent
Clinton 45,3 Prozent

Und Florida färbt sich schon wieder um:
Nun liegt Clinton wieder mit 50,1 Prozent wieder vorne, Trump bei 47,1 Prozent.

Warum Florida so wichtig ist:
Ohne die 29 Wahlmänner-Stimmen aus diesem bevölkerungsreichen Bundesstaat wird Donald Trump keine Chance auf einen Sieg eingeräumt.

In Florida sind über die Hälfte der Stimmen ausgezählt.
Trump führt wieder mit 49,5 Prozent, Clinton liegt bei 47,7 Prozent.

Neue Zahlen aus New Hampshire:
Clinton 49,7 Prozent, Trump 45,5 Prozent

Swing State North Carolina!
Nach zwei Prozent Auszählung liegt Trump mit 63,4 Prozent in Führung. Clinton 35 Prozent.
 

In South Carolina ist es ebenfalls knapp:
Trump: 49,7 Prozent
Clinton: 48,6 Prozent

Wahlmänner-Update (270 notwendig):
Hier gab es 5 Wahlmänner zu holen. Neuer Stand: Trump 24, Clinton 3

Nächste Prognose: West Virginia geht an Donald Trump!

Die nächsten Wahllokale, die schließen, sind in Ohio, North Carolina und West Virginia (01.30 Uhr). Spannend wird es vor allem in North Carolina und Ohio.

Der Fight in Florida: Nun ist Clinton mit 49,5 Prozent vorne. (Trump 47,7 Prozent).

In New Hampshire sieht es zurzeit so aus: Trump 52,5 Prozent, Clinton 41 Prozent.

In Georgia: Trump derzeit bei 73,9 Prozent, Clinton 24,4 Prozent.

Erste Zahlen aus Virginia deuten auf ein knappes Rennen hin:
Hier kommt Clinton auf 49,5 Prozent, Trump auf 45,5 Prozent.

2 Prozent in Florida ausgezählt
Donald Trump führt mit 57,7 Prozent, Clinton hat 28,3 Prozent. Das muss noch nichts heißen.

Wahlmänner-Update (notwendig: 270)
Mit den Siegen in Kentucky und Indiana kommt Donald Trump auf 19 Wahlmänner, Hillary Clinton auf 3.
 

Wahllokale bis zu 1 Stunde länger offen:
Nach den Problemen mit den elektronischen Wahlmaschinen in Durham County, North Carolina, hat die Wahlbehörde beschlossen, die Wahllokale bis zu 60 Minuten länger offen zu halten.
 

CNN legt sich fest
Kentucky und Indiana gehen laut dem Nachrichtensender an Trump. Vermont an Clinton.

Nochmal im Überblick
Um 01.00 Uhr schließen:
Florida (Swing State)
Georgia
Virginia
Alabama (wahrscheinlich Trump)
South Carolina (wahrscheinlich Trump)
New Hampshire (Swing State)
Vermont (wahrscheinlich Clinton)

Und hier steigt die Wahlparty von Hillary Clinton:

Bei der Wahlparty von Donald Trump sieht es übrigens so aus:

Schüsse in Wahllokal in Kalifornien
In der Nähe eines Wahllokals in Azusa in der Nähe von Los Angeles, ist es vor kurzem zu einer Schießerei gekommen. Mindestens drei Personen wurden verletzt, das Wahllokal wurde gesperrt.

Swing-States Florida und New Hampshire
Richtig spannend wird es zum ersten Mal kurz nach 01.00 Uhr mitteleuropäischer Zeit. Da schließen die Wahllokale in Florida und New Hampshire, zwei hart umkämpften "Swing State" mit Symbolkraft.

Auch in Georgia und Virginia könnte es spannend werden. Zwar deuten die Umfragen darauf hin, dass Georgia an Trump und Virgina an Clinton geht, doch das ist alles andere als sicher. Ergebnisse werden ebenfalls kurz nach 01.00 Uhr erwartet.

Alabama und North Carolina, die ebenfalls um 01.00 Uhr Schluss machen, gehen Umfragen zufolge an Donald Trump.
 

Trump-Siege keine Überraschung
Es wäre keine Überraschung, wenn die ersten beiden Staaten, Kentucky und Indiana, an Donald Trump gehen würden. Die ersten Daten decken sich mit den Umfragen vor der Wahl.

++ Erste Zahlen aus INDIANA ++
Trump: 69,3 Prozent
Clinton: 27,5 Prozent

Welche Schwankungsbreiten diese frühen Ergebnisse haben, zeigt ein Update aus Kentucky:
Trump liegt dort derzeit bei 72,7 Prozent, Clinton bei 24,6 Prozent.

++++ DIE ERSTEN ERGEBNISSE SIND DA +++
In Kentucky steht Donald Trump bei 79,1 Prozent, Clinton 18 Prozent
(Auszählungsgrad 1 Prozent)

Wahllokale geschlossen:
Die Wahllokale in Indiana und Kentucky haben nun geschlossen. In wenigen Minuten gibt´s die ersten Ergebnisse.

Weitere Probleme in Colorado:
Auch hier standen die Wahl-Maschinen für 29 Minuten still. Nun funktionieren sie wieder, nach der Ursache für den Ausfall wird gesucht.

Google-Suchanfragen:
Die Amerikaner googeln auch, während sie wählen. Meistgesuchte Begriffe derzeit: "Lange Wartezeiten", "Kaputte Wahlmaschinen" und "Inaktiver Wählerstatus".

Zur Erklärung: "Inaktive Wähler" sind solche, die in den zwei vergangenen Bundeswahlen keine Stimme abgegeben haben. Solche können eine "vorläufige Stimme" abgeben, bis ihr Status überprüft wurde.
 

Panne:
In Durham County, North Carolina sind die elektronischen Wahlmaschinen großflächig ausgefallen. Die Zuständigen beruhigen, jeder wird seine Stimme abgeben können. Nun soll per Gerichtsbeschluss erreicht werden, dass die Wahllokale länger offen haben dürfen.

Zusätzlich spannend: North Carolina ist einer der "Swing States", heiß umkämpft von beiden Kandidaten.

Die Wahllokale in den ersten Bundesstaaten (Indiana und Kentucky) schließen in etwas mehr als einer halben Stunde, um Mitternacht österreichischer Zeit.

Die erste "Exit Poll" von CNN:
38 Prozent der Wähler wollen "Change", 44 Prozent einen Kandidaten, der Erfahrung und gutes Urteilsvermögen hat.

Ex-Präsident George W. Bush und seine Frau Laura haben "weiß" gewählt. Sie haben weder Hillary Clinton, noch Donald Trump ihre Stimme gegeben.

Donald Trump und Hillary Clinton schauen sich die Ergebnisse nur zwei Gehminuten voneinander entfernt an.
Trump natürlich im "Trump Tower", Clinton inklusive Familie im "Peninsula Hotel" (New York).

CNN veröffentlicht in wenigen Minuten die erste Exit Poll - das sind Nachwahlbefragungen, die zu weiteren Hochrechnungen verwendet werden.

Riesiger Ansturm auf die Wahllokale: Es zeichnet sich eine hohe Wahlbeteiligung ab, lange Schlangen vor den Wahllokalen gibt es vor allen in den stark umkämpften Bundesstaaten wie North Carolina, Michigan und Florida. Erste Umfragen liegen auch schon vor: Es deutet alles auf ein extrem knappes Rennen zwischen Hillary Clinton und Donald Trump hin.

Der Countdown läuft: In etwas mehr als zwei Stunden schließen die ersten Wahllokale in den US-Bundesstaaten Kentucky und Indiana. Wichtig wird die Wahl-Entscheidung in Florida - dort ist in etwas mehr als drei Stunden Wahlschluss. In diesem "Swing State" könnte die Vorentscheidung fallen. +++ Wir berichten hier die ganze Nacht für Sie LIVE hindurch +++

Neuer Wirbel um Sohn von Donald Trump: Eric Trump hat ein Foto von seinem ausgefüllten Wahlzettel via Twitter verschickt und damit gegen ein New Yorker Gesetz verstoßen. Ob er dafür belangt wird, ist noch unklar. Der 32 Jahre alte Sohn des republikanischen Präsidentschaftskandidaten hatte einen Tweet mit dem Foto von seiner Stimmabgabe abgesetzt. Dazu schrieb er: "Es ist eine unglaubliche Ehre, meinen Vater zu wählen. Er wird hervorragende Arbeit für die USA leisten! #MakeAmericaGreatAgain". New York gehört zu den US-Bundesstaaten, die die Veröffentlichung von Selfies in Wahlkabinen und von Stimmzetteln verbieten. Trump Junior löschte inzwischen das Foto von seinem Twitter-Konto - doch es kursiert noch im Netz:

+++ Update zur Klage von Trump +++ Diese ist schon wieder vom Tisch. Eine Richterin wies die Klage des Trump-Lagers ab. Geklagt wurde, weil im US-Bundesstaat Nevada einzelne Wahllokale länger geöffnet hatten, da noch viele Menschen Schlange standen. Trump sah darin einen Gesetzesverstoß. Das Gericht ließ die Klage nicht zu.

Das Trump-Hotel wird abgeriegelt. "Zutritt nur für Hotelgäste" lautet nun die Devise:

Bernie Sanders hat gewählt - hier ein Blick in die Wahlkabine:

Unser Datencenter für Sie: Der aktuelle Stand der US-Wahl - alle Infos zum Durchklicken!

Donald Trump erhebt weiter schwere Vorwürfe gegen den Verlauf der US-Präsidentschaftswahl: Nachdem sein Team bereits Klage wegen angeblich längerer Öffnungszeiten einzelner Wahllokale im US-Bundesstaat Nevada eingereicht hat, sagte er dem US-Sender Fox soeben, dass die Wahlmaschinen defekt seien. Sie hätten Stimmen für die Republikaner den Demokraten zugeordnet.

So wählte Hillary Clinton - die Fotos zum Durchklicken:

Hillary Clinton wählt mit Ehemann Bill

Hier wählt Hillary

Trump-Lager reicht Klage ein: Laut dem US-Sender CNN hat das Wahlkampf-Lager des US-Republikaners Donald Trump Klage gegen ein Wahlamt in Nevada eingereicht. Hintergrund ist, dass die Öffnungszeiten mehrerer Wahllokale in einem Bezirk bei den Frühwahlen letzte Woche um bis zu zwei Stunden verlängert wurden. Das Trump-Lager ortet darin einen Gesetzesverstoß. Begründet wurde die Verlängerung der Öffnungszeiten damit, dass zahlreiche Menschen noch Schlange standen, um ihre Stimme abgeben zu können.

Wie der Vater, so der Sohn....Traut etwa Trump-Sohn Eric auch seiner Frau nicht...? Wie sein Vater Donald schielte auch er bei der Stimmabgabe in Richtung Wahlzettel seiner Frau....:

If you are experiencing voter intimidation, immediately call 1-866-OUR-VOTE.

Ein von The Daily Show (@thedailyshow) gepostetes Foto am

Trump gibt seine Stimme ab - und sorgt für Lacher

Trump gibt seine Stimme ab
Offenbar traut er nicht so ganz seiner Frau Melania...

Der scheidende US-Präsident Barack Obama meldet sich zu Wort - und ruft alle US-Bürger auf, zur Wahl zu gehen:

Chelsea Clinton, Tochter von Hillary, twittert: "Wie immer, ich bin sehr stolz auf Dich" - und postet dieses Foto nach ihrer Stimmabgabe:

Laut CNN sind Donald Trumps Anwälte in der Nacht von Montag auf Dienstag in Nevada Klage eingereicht. Joe P. Gloria der in Clark County für Wählerregistrierungen zuständig ist, wurde verklagt. Der Grund: Er lässt die Wahllokale zwei Stunden länger offen. CNN glaubt, dass das erste Anzeichen für eine Anfechtung sind.

Nacktprotest, Buhrufe, Abschreiben von der eigenen Frau: So ging Trump wählen

Schaut aus, als würde Donald Trump von seiner Frau abschreiben ...

Durch den Oben-Ohne-Protest waren Polizei und Security in Alarmstimmung. Die Straße wurde gesperrt, als Trump seine Stimme abgab. Dafür erntete er Buh-Rufe der Wartenden

Bevor Trump in der Nähe des Trump-Towers wählen gehen konnte, stürmte eine Frau oben ohne ins Wahllokal um gegen die Frauenfeindlichkeit des Kandidaten zu protestieren.

Amerika wählt

Aktivistin protestiert mit nackter Brust in Manhattan gegen Donald Trump

Auch Donald Trump war mit seiner Frau Melania inzwischen wählen. Hillary und Bill haben das schon vor Stunden erledigt. Trump gab in der Früh lieber noch ein Interview.

Donald Trump

Donald Trump hat seine Stimme abgegeben. Genau wie Hillary und Bill Clinton ging er in New York wählen

Auf Twitter schlagen die ersten Wähler vor, man solle keine "I Voted"-Pickerln ausgeben. Stattdessen wären "I Voted"-Speibsackerln eine gute Idee

Alle Wahllokale in den USA sind geöffnet, die Schlangen sind teilweise enorm. 

Nach einer Umfrage unten der US-Bürgern ist ein Ergebnis fix: Sowohl Hillary als auch Donald haben einen schlechten Ruf in der Bevölkerung. Trumps ist ein wenig schlechter als der von Hillary. Eine Wahl hat Trump also schon fix gewonnen

An der Westküste der USA haben inzwischen auch die letzten Wahllokale aufgesperrt. Ganz Amerika kann nun wählen gehen. Registriert haben sich aber nur rund die Hälfte der möglichen Wähler. 

Talkshow-Host James Corden lässt "Sherlock" Benedict Cumberbatch als Märchenonkel auftreten und die US-Wahl erklären

Benedict Cumberbatch erklärt US-Wahlkampf Hillary Clinton Donald Trump

Nationalismus sei gut, so Black und Menschen sollen für ihr Land aufstehen. Am Ende des Beitrags vergisst er aber wohl, für wen er Wahlwerbung macht. Der Senator meint, er könne keine Milliardäre leiden, die mit Cocktailgläsern in der Hand auf "normale" Leute herabschauen und ihnen sagen, was sie denken sollen. Was wohl Trump dazu sagen würde?

US-Senator Dick Black (Virginia) meint, es gebe viele Gemeinsamkeiten zwischen der FPÖ und Heinz-Christian Strache und Donald Trump. Auf Martin Thürs Frage "Ist Donald Trump so etwas wie ein FPÖ-Politiker in Amerika?", antwortet Black: "Ich denke, auf seine Art ist er es"

Susan B. Anthony wurde auch "Napoleon der Frauenbewegung" genannt. Ihr Grab ist heute mit Pickerln übersät. Clinton-Fans sind sich sicher: Anthony hätte Hillary gewählt

Nazi-Eklat um Lady Gaga im Wahlkampf
Prominente Wahlhelfer: Jon Bon Jovi und Lady Gaga haben bei Wahlveranstaltungen für Hillary Clinton die Werbetrommel gerührt. Gaga sorgte dabei für einen Shitstorm, für den sie echt nichts kann. Ihr Outfit (siehe Fotoshow unten) erinnerte viele an Nazi-Uniformen. Das ist natürlich Blödsinn. Die Second-Hand-Jacke trug vor Lady Gaga kein anderer als Michael Jackson. Die ganze Story gibt's hier zum Nachlesen

Lady Gaga mit Hillary Clinton

Lady Gaga mit Hillary Clinton

Hillary hat nach ihrer Stimmabgabe doch noch kurz ein paar Worte zu den anwesenden Reportern gesagt, beschränkte sich aber lächelnd auf Worthülsen. Ihr Ehemann Bill, immerhin Ex-Präsident, sorgte jedoch für Lacher, als er gefragt wurde, wie er sich denn so als "politischer Ehepartner" - also möglicherweise als First Lady - fühlen wird: "Das ist schon seit ein paar Jahren so. Alles ist gut. Ich hatte 15 Jahre Zeit zu üben!"

Was macht eigentlich Barack Obama heute? Immerhin ist er in zwei Monaten seinen Job los - die Frage ist nur an wen. Der noch amtierende Präsident befindet sich im Fitnesscenter, berichtet das Weiße Haus: "[Der Präsident] spielt Basketball im Fort [Lesley J. McNair in Washington] mit Freunden. [Es handelt sich um] ein Wahltag-Ritual, dass auf seine eigenen Präsidentschaftskampagnen zurück geht."

Donald Trump spricht am Tag der Wahl mit dem konservativen Haus-und-Hof-Sender Fox News. Auf die Frage, ob er seine Kandidatur bereuen werde, falls er nicht gewinne, antwortete er: "Ich würde es als Verschwendung von Zeit, Energie und Geld ansehen. Ich würde es nicht toll finden, wenn ich nicht gewinne." Er habe über 100 Millionen US-Dollar in den Wahlkampf gesteckt (offizielle Zahlen nennen 66 Millionen USD). Ihm wurde aber gesagt, so Trump, er könne stolz darauf sein, eine politische Bewegung gestartet zu haben.

Die Clintons haben gewählt. Hillary und ihr Ehemann (und Ex-Präsident) Bill sind in ihrem Wahllokal in Chappaqua, New York unter Jubel und Applaus eingetroffen. Hillary hat viel Hände geschüttelt, wollte aber nicht mit den Medien sprechen.

Böse - aber wenigstens fair, denn diese Karikatur beleidigt außnahmsweise die Wähler beider Lager, anstatt dumpf auf die eine oder andere Seite einzuschlagen. Das Bild nimmt jetzt aber im Internet Fahrt auf, besonders bei Nicht-Amerikanern, die den Wahlkampf mit einem Mix aus Faszination und Ungläubigkeit verfolgt haben.

Erstmals seit 36 Jahren wird es Wahltrends geben, bevor die Wahllokale schließen. Ab 14 Uhr in Österreich (8 Uhr EST) will die Seite votecastr.us sogenannte Exit Polls veröffentlichen, also Wählerbefragungen nach der Stimmabgabe. Dies wurde jahrzehntelang nicht getan, da Medien und Politiker befürchteten, die Exit Polls könnten Wähler beeinflussen, die ihre Stimme noch nicht abgegeben haben. Der Auslöser: 1980 hatte Jimmy Carter seine Niederlage gegen Ronald Reagan sehr früh eingeräumt, als immer mehr Exit Polls eintrafen, obwohl die Wahllokale noch offen waren.

Die New York Post will mit ihrer heutigen Titelseite wohl alle disillusionierten Nicht-Wähler ansprechen: "Wähle, wen Du am wenigsten unsympathisch findest"

Der Andrang auf die Wahllokale ist groß.





Jetzt sperren die Wahllokale in Ohio auf. Warum das interessant ist? Weil Ohio einer der Schlüssel-Staaten für den Ausgang der Wahl ist, ein sogenannter Swing State. Hier ist völlig offen, welcher der beiden Kandidaten den Sieg davontragen wird und immerhin gibt es die recht hohe Anzahl von 20 Wahlmännern zu gewinnen. Laut Umfragen liegt Trump leicht vorne.

Eine halbe Stunde später geht es unter anderem auch in Florida (27 Wahlmänner) und Pennsylvania (21) los. Dies sind die beiden anderen großen Swing States, die den Ausgang der Wahl entscheiden können. In Florida dürfte Trump hauchdünn vorne sein, in Pennsylvania hingegen stehen die Zeichen auf einen Clinton-Sieg.

Mehr Infos zu den Swing States gibt es hier.

Der ohnehin schon untergriffige US-Wahlkampf hat Hardcore-Wähler auf beiden Seiten auf den Plan gerufen. In Florida fahren seit gestern Pick-ups mit Konföderierten-Fahnen im Konvoi um Wahllokale, um so ihre "Empfehlung" für die Stimmabgabge auszusprechen. Florida gilt als einer der knappen "Swing States", bei dem sich kein Sieger voraussagen lässt.

Jetzt sperren die Wahllokale in weiteren Bundesstaaten auf: Connecticut, Maine, New York, New Jersey, New Hampshire, Virginia und in Teilen von Kentucky und Tennessee. Danach geht es Schlag auf Schlag und es geht quasi im Stundentakt weiter mit anderen Staaten. Außer in Oregon und Washington, wo den ganzen Tag kein Wahllokal aufsperren wird. Hier wird ausschließlich postalisch gewählt. Wer sein Kuvert noch nicht abgesendet hat, kann es auch bis heute Abend bei einem Wahlbüro vorbeibringen.

"In den Wahllokalen sind keine Schusswaffen, Waffen, Messer oder andere scharfe Gegenstände erlaubt."
Gut, dass wir das geklärt haben, Amerika.

Per Briefwahl kann jeder wählen. In den USA sogar vom Weltall aus. Ein Astronaut an Bord der Internationalen Weltraumstation ISS hat bereits seine Stimme abgegeben.

Jetzt geht's so richtig los

Nach drei Kleingemeinden in New Hampshire, die bereits um Mitternacht mit der Wahl beginnen durften (und die bereits mit der Auszählung fertig sind, siehe weiter unten), geht es jetzt so richtig los: Der Bundesstaat Vermont ist der erste, in dem die Wahllokale aufsperren - um 5 Uhr Ortszeit. Eine Stunde später beginnt die Stimmabgabe dann in einer Reihe von Staaten an der Ostküste.

Eine Karikatur fasst die Beweggründe vieler US-Wähler gut zusammen. Wer erkennt Parallelen zur heimischen Bundespräsidentenwahl?

Wer übrigens seine Stimme nicht Alice Cooper geben würde, wie wäre es denn mit dieser Legende? Ein Wahlkampf ohne Emotionen und viel Inhalten wäre gesichert!

Wie wäre es mit ein bisschen musikalischer Einstimmung auf die Wahl? Hier ist Alice Cooper mit Elected live bei Jimmy Kimmel. Und für alle Nostalgiker gibt es hier das Original-Video.

Laut verschiedenster Umfragen liegt Hillary Clinton jedoch insgesamt in der Wählergunst leicht vorne. Im Schnitt führt sie 2-4 Prozent vor Trump und hält bei 44-48 Prozent. Die Wahrscheinlichkeit, dass Clinton der nächste Präsident wird, liegt laut Reuters und Ipsos States of the Nation bei 90 Prozent.

Trump übernimmt die Führung

Nach Dixville Notch sind nun weitere Kleingemeinden in New Hampshire ausgezählt worden. Dort dürfen Ortschaften mit weniger als 100 Einwohnern nämlich bereits um Mitternacht (Ortszeit) ihre Wahllokale aufsperren. Drei Gemeinden machten von diesem Recht Gebrauch und sind mit der Stimmabgabe auch schon wieder fertig. Trump führt mit 32 zu 25 Stimmen.

Apropos Madonna: Welche Promis wählen welchen Kandidaten? Wir haben eine Übersicht zusammengestellt.

Madonna hat in der Nacht ein Spontan-Konzert in New York gegeben, um noch einmal die Werbetrommel für Hillary Clinton zu rühren. Ihre bedeutungsschwangere Setlist: Express Yourself, Don't Tell Me, Like a Prayer, Imagine, If I Had a Hammer, Rebel Heart

Etwas Zeitvertreib auf dem Weg in die Arbeit? Oder schon in der Arbeit und keine Lust? Dann machen Sie doch unser  Quiz zur US-Wahl!

Millionen haben bereits gewählt - und das teilweise schon vor Wochen. Denn einige Bundesstaaten erlauben den Wählern, ihre Stimme bereits bis zu 45 Tage vor dem Wahltag abzugeben. So sollen einerseits die Warteschlangen am Wahltag verkürzt und andererseits mehr Menschen zur Wahl motiviert werden. Laut aktuellen Zahlen haben dies bis gestern bereits mehr als 46 Millionen Menschen getan.

Wann schließen eigentlich die Wahllokale? Die New York Times hat eine Karte erstellt, auf der nicht nur die Uhrzeiten ersichtlich sind, sondern auch, wie viele Wahlmänner die jeweiligen Bundesstaaten wert sind. Die Zeiten sind in Eastern Standard Time angegeben, also sechs Stunden vor Österreich.

Google wertet aus, welche Themen derzeit in den USA am meisten im Internet gesucht werden. Noch vor Einwanderung und Rassenfragen ist seit Stunden Abtreibung eines der heißesten Angelegenheiten.

Guten Morgen zu unserem US-Wahlticker!
Das erste Wahl-Lokal hat bereits in den USA geöffnet - und schon ist die Auszählung fertig: Denn in Dixville Notch (US-Bundesstaat New Hampshire) gibt es nur 8 Stimmberechtigte. Vier von ihnen waren für Clinton, zwei für Donald Trump (einer für den Libertarier Gary Johnson und einer wählte den republikanischen Kandidaten 2012, Mitt Romney).

Hillary Clinton wählt mit Ehemann Bill

Hier wählt Hillary

Trump gibt seine Stimme ab - und sorgt für Lacher

Trump gibt seine Stimme ab
Offenbar traut er nicht so ganz seiner Frau Melania...

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