Polen stark betroffen

Erschreckend: Schon 60 Kältetote in Europa

Schnee in Thessaloniki (Griechenland)

Schnee in Thessaloniki (Griechenland)

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60 Tote bei Kälteeinbruch in Europa

Schnee in Thessaloniki (Griechenland)
Schnee in Thessaloniki (Griechenland)

Die Zahl der Kältetoten in Europa in den letzten Tagen ist auf 60 gestiegen. Die meisten Opfer sind in Polen zu beklagen.

In Polen, wo die Temperaturen auf bis zu minus 25 Grad sanken, starben 25 Menschen. Auch in Rumänien ist es klirrend kalt, hier wurden sogar minus 32 Grad gemessen. Sechs Menschen starben in Folge der Kälte.

In Serbien, Mazedonien und Albanien starben sieben Menschen. Auch in Tschechien, Bulgarien, Weißrussland gibt es Tote zu beklagen.

Griechenland: Tausende Flüchtlinge Kälte ausgesetzt
Auch in Griechenland ist es derzeit extrem kalt, in Kreta wurden minus 15 Grad gemessen. An einigen Orten hat es teilweise zum ersten Mal seit Jahrzehnten geschneit, einige Inseln und Orte sind von der Außenwelt abgeschnitten.

15.000 Flüchtlinge sitzen auf den griechischen Inseln fest, rund 11.000 warten darauf, dass ihr Asylbescheid bearbeitet wird. Die NGO "Ärzte ohne Grenzen" sagte es sei "abscheulich", dass die Menschen "bei eisigen Temperaturen immer noch in Zelten leben".

Orte: Polen

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