"Obama hörte Trump nicht ab"

FBI untersucht Kontakte zwischen Trump und Putin

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Der Leiter des US-Bundespolizei FBI hat bestätigt, dass man Verbindungen zwischen dem Wahlkampfteam von Präsident Donald Trump und Russland untersucht.

FBI-Boss James Comey hat jetzt vor einem Ausschuss des Unterhauses bestätigt, dass seine Behörde angebliche Kontakte zwischen dem Lager von Donald Trump und Russland während des US-Präsidentschaftswahlkampfs überprüft.

"Dies beinhaltet Untersuchungen, welcher Natur mögliche Kontakte zwischen einzelnen Mitgliedern von Trumps Wahlkampfteam und der russischen Regierung waren, und ob es eine Koordination des Wahlkampfteams mit Russlands Bemühungen gegeben habe", sagte Comey.

Er erklärte gleichzeitig, dass es wegen der laufenden Ermittlungen nicht möglich sei, nähere Details zu nennen bzw. welche Personen aus Trumps Teams im Visier stehen.

Seit Trumps Wahl steht der Vorwurf im Raum, er habe Hilfe von Russland erhalten, um gewählt zu werden. Unter anderem geht es um Emails von Konkurrentin Hillary Clinton, die an ihrem Ansehen gekratzt haben und von russischen Hackern besorgt und schließlich veröffentlicht worden waren. 

Keine Beweise für Obamas Lauschangriff
Weiters erklärte Comey, dass es keine Beweise für Trumps Anschuldigung gäbe, dass ihn sein Vorgänger Barack Obama während des Wahlkampfs abgehört haben soll. Auch das Justizministerium hätte dafür keine Anhaltspunkte.


Personen: Donald Trump
Themen: Ermittlung FBI
Orte: USA Russland
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