Germanwings-Absturz

Hier kehren 16 tote Kinder im Leichenwagen-Konvoi heim

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Die Autobahn bei Duisburg am Mittwoch: Eine Karawane von weißen Leichenwägen bringt 16 tote Schulkinder nach Hause. Die Fahrt begann um 15 Uhr.

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Germanwings-Opfer: 16 Schulkinder kehren heim

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Die Autobahn bei Duisburg am Mittwoch: Eine Karawane von weißen Leichenwägen bringt 16 tote Schulkinder nach Hause. Die Fahrt begann um 15 Uhr.

Am Dienstag in der Nacht kamen die Überreste von 44 Opfern des Germanwings-Absturzes in Deutschland an. Am Mittwoch um 15 Uhr setzte sich vom Flughafen in Duisburg aus eine gespenstische Karawane in Bewegung. Ein Konvoi aus weißen Leichenwägen machte sich auf nach Haltern. In den Autos sind 16 Kinder, die mit ihrer Schulklasse in Spanien waren und deren zwei Leherinnen. 

Es war der Wunsch der Angehörigen, dass elf Wochen nach dem Absturz ihre Lieben gemeinsam nach Haltern heimkommen. Schon im Flugzeughangar wurde eine kurze Andacht gehalten, dann geleitete ein Polizeiwagen die weißen Leichenwägen ins Städtchen nahe Essen. 
Im Städtchen waren die Straßen mit Menschen gesäumt. Kinder hielten weiße Rosen in den Himmel als die Leichenwägen mit den Opfern des Fluges 4U9525 sie passierten. Auch am Josef-König-Gymnasium kam der Konvoi vorbei. Hunderte Schüler warten nach dem Unterricht auf die Ankunft ihrer Schulkollegen. 

Die Beerdigungen können nur nach und nach vonstatten gehen. Die ersten werden wenige Tage nach der Ankunft der Särge beigesetzt. Erst zwei Wochen nach der Ankunft der Särge wird auch das letzte Kind seine Ruhe finden. 

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