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31.08.2009
Kolumbiens Präsident an Schweinegrippe erkrankt
Die "Neue Grippe", auch bekannt als Schweinegrippe, hat ein weiteres prominentes Opfer gefordert. Kolumbiens Präsident Alvaro Uribe ist an der Influenza erkrankt. Jetzt zittern auch andere Staatschefs, denn: Die ersten Symptome traten bei Uribe nach dem Besuch eines Gipefeltreffens mit mehreren südamerikanischen Spitzenpolitikern auf.
Der Krankheitsverlauf sei zufriedenstellend, heißt es aus dem Präsidentenpalast.
Uribe war am Freitag aus Argentinien von einem Gipfeltreffen mit den südamerikanischen Staatschefrs zurückgekehrt. Am Samstag wurde bei ihm der Erreger H1N1 diagnostiziert. Zeitgleich wurden auch Lula und Co. über die Erkrankung informiert.
In Kolumbien gab es bislang 621 Fälle von Schweinegrippe, 29 Menschen starben. Uribe ist nach dem Präsidenten von Costa Rica, Óscar Arias Sánchez, der zweite prominenten Fall der "Neuen Grippe" in Südamerika.
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