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21.04.2011

Krise in Libyen - News, Fotos, Video, Live-Ticker

Die Proteste in der arabischen Welt weiteten sich auch auf das Land des Diktators Muammar al-Gaddafi aus. Ausgehend von einer UN-Resolution will eine Militärallianz aus mehreren Staaten Libyen zur Einhaltung der Flugverbotszone zwingen. Der Live-Ticker auf Heute.at finden Sie die wichtigsten News und Bilder.


2. Mai Die Kämpfe um die Rebellenstadt Misrata sind neu entflammt.


27. April Laut Zeitungsberichten will die NATO ihre Luftangriffe auf Ziele in Libyen intensivieren.


25. April Flugbegleiter haben die Entführung eines Linienflugs der italienischen Fluggesellschaft Alitalia nach Libyen vereitelt. Indes hat die NATO eine Gaddafi-Residenz in Tripolis bombardiert.


21. April Zwei Journalisten bei Kämpfen getötet: Bei den in Misrata getöteten Journalisten handelt es sich um den britischen Fotografen und oscarnominierten Filmemacher Tim Hetherington und seinen US-Kollegen Chris Hondros von der Agentur Getty.


17. April Die USA und seine Alliierten suchen ein Asylland für Gaddafi.


15. April Der Westen fordert einmal mehr, dass Machthaber Gaddafi die Führung abgibt. Gaddafi müsse "weg und zwar für immer".


14. April Heute beraten die NATO-Außenminister die weitere Vorgangsweise der internationalen Allianz.


12. April Mögliche Hilfsaktionen der EU für die Stadt Misurata will das libysche Regime mit Gewalt beantworten.


11. April Libyens Machthaber Muammar Gaddafi soll einen Friedensplan der Afrikanischen Union (AU) zur Beendigung des Bürgerkriegs akzeptiert haben.


10. April NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen glaubt nicht, dass die Militäroperation in Libyen alleine zum Frieden führen wird..


8. April Der Chef des US-Afrikakommandos, General Carter Ham, hält den Sturz Gaddafis durch die Rebellen für wenig wahrscheinlich.


7. April Gefechte wurden heute von den Feldern Sarir, Misla und aus der Region Waha im von weitgehend von den Rebellen dominierten Osten gemeldet. Indes ist Diktator Gaddafi mit einem Brief an US-Präsident Obama abgeblitzt.


6. April Die libyschen Rebellen üben scharfe Kritik am NATO-Einsatz in dem nordafrikanischen Land.

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13 Kommentare von unseren Lesern

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Aquanaut (59)
25.03.2011 12:18

Lybien wird wegen seiner Erdölvorkommen angegriffen
Unverblümte Lügen der internationalen Medien: Bomben und Raketen werden als Instrumente des Friedens und der Demokratisierung gepriesen: Hier geht es nicht um ein Eingreifen aus humanitären Gründen. Der Krieg in Libyen ist von langer Hand geplant und es geht ausschließlich um Erdöl und riesige Wasservorkommen. Die Luftangriffe auf Libyen wurden schon seit Jahren von den Planungsstäben des Pentagon vorbereitet, wie der frühere NATO-Kommandeur General Wesley Clark bestätigte. Operation Odyssey Dawn wird als die »größte militärische Intervention des Westens in der arabischen Welt seit der Invasion des Irak vor genau acht Jahren« bezeichnet.
DAVON sollten die Medien berichten - aber das passt ja nicht zum Konzept des irren Gadafi. Und ziemlich sicher überleben solche Einträge auch nicht lange hier auf dieser Seite.
Erinnert sich denn wirklich keiner mehr hier an die Massenvernichtungswaffen-Lüge im Irak? Jetzt ist also Lybien dran ...

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silver. (1948)
25.03.2011 14:04

Antwort auf Lybien wird wegen seiner Erdölvorkommen angegriffen
Ob es geplant war, oder nicht....WEN INTERESSIERTS? Gaddafi ist ein kranker Irrer, der seine eigenen Demonstranten mit Jets bombardiert, und solche Kreaturen gehören aus der Welt geschafft.

Ob sich die NATO dann am Öl labt oder nicht, das ist MIR WURSCHT. Hauptsache die Libyer bekommen ihre Menschenrechte. Und Russland und die Arabische Liga sind eh Kritiker von der Nato.

Als ob du eine Ahnung hättest...

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Heimatland1 (115)
28.03.2011 08:29

Antwort auf Antwort auf Lybien wird wegen seiner Erdölvorkommen angegriffen
demonstranten?????
ich sehe da nur potentielle bewaffnete irre, die ein staatsgefüge angreifen, das auch ihnen wohlstand gebracht hat.
ob gadaffi ein irrer ist oder nicht sei dahingestellt.
aber der staat libyen hat sich auf afrikanische verhältnisse bestens um seine leute gekümmert.
sozialsystem vorbildlich (könnte sich so manch europäisches land eine scheibe abschneiden), wenige bis gar keine steuern auf lebensmittel, usw.,...
die leute, die hier als "demonstranten" bezeichnet werden sind nichts anderes wie staatszerstörerische chaoten.
prost mahlzeit wenn die dank der dummheit der usa und nato an die macht kommen.

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silver. (1948)
28.03.2011 23:48

Antwort auf Antwort auf Antwort auf Lybien wird wegen seiner Erdölvorkommen angegriffen
ach ja? Und wie willst du das so genau wissen, dass die libyschen Demonstranten Irre Terroristen sind? Wohl zu viel (lyb.) Staatsfernsehen geguckt?

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Point (344)
02.04.2011 09:48

Antwort auf Antwort auf Antwort auf Antwort auf Lybien wird wegen seiner Erdölvorkommen angegriffen
Friedliche Demonstranten die Waffen tragen und sie auch benützen? Linker Träumer(harmlos ausgedrückt)? Und grüne Waffengegner die bereit sind, diese ach so friedlichen Demonstranten mit Hilfe der USA mit Waffen zu versorgen, damit sie friedlich die Demokratie in Lybien einzuführen. Ägypten nimmt die abgebrochen Beziehungen zu der Demokratie Iran wieder auf! Da werden sich die Demokraten in der USA und der EU aber freuen!!!!!!!!!!!!!!!!!!?????????????

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hhermann (941)
23.03.2011 20:22

Und Brüssel.........................????
bzw. EU staaten?? die sehen nur zu..................typisch für diesen bescheuerten Verein Namens EU

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hhermann (941)
23.03.2011 20:20

Na super, jetzt haben wir Dank Obama, sprich Nato.........
ein 2. Irak mit Tod und Krieg vor unserer Haustüre...........!!!! Hier gehts sowieso nicht um die Menschen oder einen Diktator, sondern NUR um ÖL.............
Ein scheiß Spiel ist das wieder mal von OBAMA-SARKOSZY und CO........

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Heimatland1 (115)
23.03.2011 12:52

tja....
wusste gar nicht, dass nordafrika auch zu europa gehört.
was mischen sich da die nato und damit die verbündeten ein?
ihr seit so was von scheinheilig.
solange reichlich öl floss hat niemand gemosert und auf einmal ist gadaffi staatsfeind nummer eins.
lasst doch die leute da unten selber entscheiden wen sie wollen.
nach dem motto:
der stärkere zählt.
in libyen gab es damals wie ich in urlaub war kaum "arme" leute.
der staat hat sich auf afrikanische verhältnisse sehr gut um seine leute gekümmert.
aber das wissen scheinbar viel zu wenige leute.
was ist jetzt?
sogar die häfen werden zerbombt was bedeutet, dass man das land in ein dritte welt land zurückbombt um besser und leichter geschäfte machen zu können.
das sieht man aber leider viel zu wenig.
nochmals:
dort unten ist bürgerkrieg und das geht niemand anderen etwas an.
man sieht ja was herauskommt wenn sich die usa und ihre verbündeten irgendwo einmischen.
nachher ist mehr chaos als vorher.
egal wo.

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Aquanaut (59)
25.03.2011 12:59

Lybiens Bevölkerung hatte es gut
Bevor das Chaos ausbrach, hatte Libyen eine niedrigere Rate an Inhaftierten als die czechische Republik. Sie rangierte auf Platz 61. Libyen hatte die niedrigste Kindersterblichkeit von ganz Afrika. Libyen hatte die höchste Lebenserwartung von ganz Afrika. Weniger als 5% der Bevölkerung waren unterernährt. Als Antwort auf die steigenden Nahrungsmittelpreise rund um die Welt, hatte die libysche Regierung alle Steuern auf Nahrungsmittel abgeschafft !!
Die Menschen in Libyen waren reich. Libyen hatte das höchste Brutto Inlandsprodukt beim Kaufkraftprodukt pro Kopf von ganz Afrika. Die Regierung trug Sorge, zu garantieren, dass jedermann im Land am Reichtum Teil hatte. Libyen hatte den höchsten menschlichen Entwicklungsindex aller Länder auf dem Kontinent. Der Reichtum wurde gleichmäßig verteilt.
Wie wird sich das wohl nach dem Hilfseinsatz aufgrund der UN-Resolution auswirken, was denkt ihr?
Da kommen mir irgendwie Newsbilder vom Irak in den Sinn ...

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hhermann (941)
23.03.2011 00:53

Technischer Defekt einer F15..............??
nun ja, Absturz ist Absturz, ich bedaure dies nicht, denn was haben die USA+F+GB dort schon wieder zu suchen???? Öl sicherlich, und den Krieg hat ein Friedensnobelpreisträger angezettelt.......... Ich hoffe, es stürzen noch viel mehr Flugzeuge ab über der Wüste, denn das ist oder wird ein 2. Irak vor unserer Haustüre diesmal.............. Laßt doch diese Wüstensöhne sich selber die Schädel einschlagen, wem juckts denn?????

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buer (43)
22.03.2011 19:29

Fortsetzung:
...Die Hauptlast liegt dann wohl bei Frankreich und Großbritannien. Die Mitglieder der Kriegsallianz sind wieder einmal ausgezogen, um ein Land dem Erdboden „gleich zu bomben“, wie sie es alle paar Jahre praktizieren. Die wichtigen Drei (F, GB, USA) begrüßten diese Gelegenheit, ihr Arsenal mit veralteten Waffen zu entleeren, und die schließlich - als „Helden“ für die kommenden Machthaber im „neuen Libyen“ - wirtschaftlich enorm profitieren werden. Wie könnte es also weitergehen? Das Land driftet wahrscheinlich in einen Bürgerkrieg und zerfällt dann in zwei Teile. Die Folgen sind große Flüchtlingsströme nach Europa, und damit schließt sich wieder der Kreis des EU-Friedensprojektes!

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buer (43)
22.03.2011 19:28

EU-Friedensprojekt...
Wieweit es mit dem Friedensprojekt EU steht, erklärt sich von selbst, wenn man an den neuerlichen Kriegseintritt einiger EU-Staaten denkt, nämlich den Krieg gegen Libyen. Schon in den Kriegen im Irak und in Afghanistan waren EU-Staaten beteiligt. Da wird und wurde EU-Geld „verpulvert“, EU-Geld, das auch vom neutralen Österreich stammt! Diese Aktionen machen doch die ach so friedliebende EU so lobenswert. Derzeit heißt es, es ist eine lose Koalition der „Willigen“, die gegen das libysche Regime vorgeht. Wer dabei die Führung innehaben wird, ist noch unklar. Das Kommando übernahm zunächst die USA. Das US-Verteidigungsministerium möchte schon bald die Militäroperation in Libyen an die NATO abgeben. Bisher konnte bei einem Sondertreffen aber keine Einigung darüber erzielt werden.

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Bernhard1962 (120)
21.03.2011 15:20

Krise in Libyen
Wenn Putin die Angriffe kritisiert, kommt es mir so vor, als sei Putin mit dem Töten der eignen Leute durch Gadafi einverstanden.


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