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03.12.2010
Wikileaks: CIA und Clinton stecken hinter Spionage
Neuer Wirbel um die Enthüller-Plattform Wikileaks: Hinter der strittigen "Spionage"-Aufforderung an US-Diplomaten soll die CIA stehen. Laut der britischen Zeitung The Guardian soll der US-Geheimdienst dem amerikanischen Außenministerium eine Informations-"Wunschliste" gegeben haben. Das Ministerium schickte dann Anfragen an seine Diplomaten in aller Welt. Diese wurden durch Wikileaks bekannt.
Laut den von Wikileaks veröffentlichten Depeschen wurden die Mitarbeiter des US-Außenministeriums aufgefordert, Informationen über hochrangige Vertreter zahlreicher Länder zu sammeln. Die Anweisungen wurden demnach an Botschaften in Afrika, im Nahen Osten, in Osteuropa, in Lateinamerika sowie an die US-Vertretung bei den Vereinten Nationen gesandt.
Clinton wollte UNO-Generalsekretär ausspionieren
Im Namen von US-Außenministerin Clinton wurden laut den Wikileaks-Dokumenten unter anderem im vergangenen Jahr die US-Diplomaten bei den Vereinten Nationen aufgefordert, technische Informationen über die Kommunikationssysteme von hochrangigen UNO-Vertretern zu sammeln, darunter auch Passwörter für Verschlüsselungen.
Auch über UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon sollten Informationen zusammengetragen werden. Zudem sollten die US-Diplomaten demnach von Diplomaten anderer Länder bei der UNO persönliche Kreditkarteninformationen, Vielflieger-Kundennummern sowie E-Mail- und Telefonverzeichnisse erforschen.
APA
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1 Kommentar von unseren Lesern
wieder.da (63)
03.12.2010 11:34
U.S.A WELTPOLIZEI UND ALLESWISSEND
Die U.S.A gackt in die Hose vor Wikyleaks und will das natürlich unterbinden ,da ist jedes Mittel recht!!In der vergangenen Woche war ein neues und eher schwammiges Gesetz durch den U.S Senat verabschiedet worden, der es der Regierung erlaubt, weltweit Web-Sites zu sperren, die sich vermeintlichen Urheberrechtsverletzungen verschrieben haben. ---GERADE GELESEN DIE AMIS HABEN SO VIEL DRECK AM HUT DASS SIE DARAN ERSTICKEN!!
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