Ligurien und Toskana Welt

Mindestens Fünf Tote nach Unwettern in Italien

Mindestens Fünf Tote nach Unwettern in Italien

Im Norden Italiens führten starke Regenfälle zu Überschwemmungen. (© Massimo Percossi (www.picturedesk.com))

Überschwemmungen in Italien
Im Norden Italiens führten starke Regenfälle zu Überschwemmungen.
In Italien führten stundenlange sintflutartige Unwetter am Dienstag zu Überschwemmungen. In der Toskana und Ligurien starben mindestens fünf Menschen. Brücken stürzten ein, Menschen mussten evakuiert werden. Die Bevölkerung wird aufgefordert zuhause zu bleiben. Am Mittwoch zogen die Unwetter weiter nach Rom.

Am Dienstag und Mittwoch gingen suchten schwere Regenfälle Italien heim. Besonders betroffen sind Ligurien und die Toskana.

Laut italienischen Medien starben drei Menschen in Borghetto Vara unweit der Hafenstadt La Spezia, als ein Haus einstürzte.

Zwei weitere Personen starben im toskanischen Aulla in einem überschwemmten Keller. 300 Menschen mussten aus Aulla evakuiert werden. Die Rettungskräfte waren mit Schlauchbooten unterwegs und konnten 50 Betroffene in Sicherheit bringen.

Stundenlang schüttete es wie aus Kübeln. In Ligurien stürzten Häuser ein, Straßen waren überflutet. Mehrere Brücken konnten den Wassermassen nicht Stand halten und wurden weggerissen. Bahnstrecken wurden unpassierbar. Der Zivilschutz forderte die Bevölkerung auf ihre Häuser nicht zu verlassen.

Die durch das Unwetter entstandenen Schäden gehen in die Millionen.

Mittwochfrüh erreichten die Unwetter die italienische Hauptstadt Rom. Schon verganene Woche am Donnerstag richteten dort schwere Unwetter Schaden an und brachten das öffentliche Leben zum Erliegen. Nun sind die Rettungskräfte erneut in Alarmbereitschaft.


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