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09.11.2011

Delfin-Tod

Flipper bei Techno-Party verendet

Delfin

Delfine sind sehr sensible Tiere (© fotolia)

Ein Delfin ist vergangene Woche im schweizerischen "Connyland" in Lipperswil gestorben. Schuld daran soll eine Techno-Party gewesen sein.

Die Jungen tanzten zu Techno-Beats in unmittelbarer Nähe zum Delfinarium, während die Delfine den ganzen Abend über von einem Arzt kontrolliert werden mussten. Während der Veranstaltung sei es den Tieren gut gegangen, so das Urteil des Arztes. Das achtjährige Delfinmännchen Shadow ist aber wenige Tage nach dem Techno-Event gestorben.

Schon im Vorfeld machten Tierschützer darauf aufmerksam, dass die Techno-Party Stress für die Tiere bedeuten würde. Delfine sind sehr sensible Tiere. Sie können auch Geräusche wahrnehmen, die das menschliche Ohr nicht hören kann.

Erst nach der Obduktion von Shadow kann eindeutig gesagt werden, woran das Tier verendet ist. Am Mittwoch soll eine Pressekonferenz im "Connyland" zum Tod von Shadow abgehalten werden.

Mehr Informationen lesen Sie hier sobald es Neuigkeiten gibt...

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1 Kommentar von unseren Lesern

0

fuerTiere (97)
09.11.2011 15:10

gegen Delfinarien !!!
Es ist unverantwortlich, diese hochentwickelten Tiere in Gefangenschaft zu halten, weil ihnen selbst die elementarsten Grundbedürfnisse vorenthalten werden: In freier Wildbahn leben Delfine in Gruppen von bis zu 100 Tieren zusammen, erreichen Geschwindigkeiten von bis zu 50 km/h, können bis zu 500 Meter tief tauchen und werden 10 Jahre älter als in Gefangenschaft.
Auch die Nahrung in Gefangenschaft, nämlich toter Fisch, ist für Delfine nicht "natürlich", denn in freier Wildbahn fressen Delfine nur lebende Fische, tote meiden sie. Delfine sind akustische Tiere; ihre Kommunikation und Orientierung im Raum erfolgt zum grossen Teil akustisch. Der akustische Ortungssinn ist in Gefangenschaft praktisch nutzlos und verkümmert.

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