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23.11.2011

Für das Stiegenhaus zu dick

330-Kilo-Frau mit Kran aus Wohnung geborgen

Gewichtiger Krankentransport

So wie dieser Mann aus Hamburg, musste auch die Frau aus dem Fenster gehievt werden (© Wigglesworth Michael (www.picturedesk.com))

In Hamburg musste die Feuerwehr am Dienstag wieder einmal mit schwerem Gerät ausrücken. Eine stark übergewichtige Frau verletzte sich, als sie aus ihrem Bett fiel. Die 330-Kilo-Dame war zu dick, um über das Stiegenhaus transportiert zu werden, weshalb die Einsatzkräfte sie mit einem Kran aus dem Fenster hieven mussten.

Das war ein schweres Stück Arbeit für die Hamburger Feuerwehr. Am Dienstagabend stürzte die 330-Kilo-Frau aus ihrem Bett und blieb verletzt am Boden liegen.

Der Rettung war es nicht möglich die Übergewichtige zu bergen. Durch ihre enorme Körperfülle passte die Frau nicht durchs Treppenhaus. 330 Kilogramm sind zu schwer für eine Standardtrage. Eine Spezialtrage, die diese enorme Belastung aushält, kann nur von einer großen Anzahl von Leuten gestemmt werden. Dieser Pulk an Menschen kommt nicht gleichzeitig durch das Stiegenhaus.

Deshalb rückte die Feuerwehr mit einem Kran aus. Die Spezialisten hoben die Verletzte aus dem Fenster ihrer Wohnung im ersten Stock. Dann endlich konnte die Frau ins Krankenhaus gebracht werden.

Mann Anfang November mit Autokran geborgen
Schon am 5. November kam es in Hamburg zu einem ähnlichen Zwischenfall. Ein übergewichtiger Mann musste mit einem Autokran in einer aufwändigen Bergungsaktion aus seinem Fenster im Dachgeschoss gehievt werden. Auch beim Abtransport reichte kein Standardwagen, da das Gewicht des Verletzten die höchst zulässige Achslast überschritt. Der Mann musste mit einem Spezialfahrzeug ins Krankenhaus gebracht werden.

Die Bilder der Bergung


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