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29.12.2011

Schiff brach

Walfang-Gegner gerieten in Seenot

Sea Shepherd Boot

Ein Sea Shepherd-Boot geriet in Seenot (© Screenshot YouTube)

Ein Boot der Walschutzorganisation Sea Shepherd hat bei einem Einsatz gegen japanische Walfänger in schwerer See Schiffbruch erlitten.

Der Rumpf des Trimarans "Brigitte Bardot" sei bei der Verfolgung des japanischen Fischereischiffs "Nisshin Maru" rund 2400 Kilometer südwestlich von Australien bei Wellen von bis zu sechs Meter Höhe gebrochen. Der Riss im Rumpf sei durch den Seegang weiter verbreitert worden. Ein zweites Boot von Sea Shepherd, die "Steve Irwin", sei auf dem Weg zu dem beschädigten Trimaran.

Der Kapitän der "Brigitte Bardot", Jonathan Miles Renecle, sei jedoch zuversichtlich, dass sich die zehnköpfige Besatzung bis zum Eintreffen des Boots an Bord halten könne. Wegen des Vorfalls bleibt nur noch ein Boot von Sea Shepherd, um die Verfolgung der japanischen Walfänger fortzusetzen.

"Sea Shepherd" beim relativ brutalten Vorgehen gegen Walfänger


Archivaufnahme der "Brigitte Bardot"


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2 Kommentare von unseren Lesern

0

fuerTiere (94)
30.12.2011 13:40

gegen den Walfang
Japan steht schon lange wegen seiner barbarischen Walfangpraxis in der Kritik. Gefangen werden auch Tiere die vom Aussterben bedroht sind wie z.B. Finwale. Finwale sind die zweitgrößten Tiere auf unserem Planeten. Die Begründung für die Jagd ist “wissenschaftliche Forschung”, aber es ist ein offenes Geheimnis, dass mit dem Fleisch Luxusrestaurants beliefert werden. In Japan geben Feinschmecker für die Delikatesse Walfleisch viel Geld aus.
Die Waljagd ist unnütz und ungerecht. Sobald die Wale von diesen sogenannten “Wissenschaftlern vermessen und gewogen worden sind, gehen die Schlachter ans Werk und die Wale werden zerschnitten und für den Markt verpackt. Es geht nur um Geld und nicht um Forschung.

0

petterson (41)
29.12.2011 11:22

Selten dämlich!
Wenn sichen manche Leute um andere Sachen kümmern würden anstatt die großen Helden zu spielen, wäre sicher mehr geholfen!

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