Am Flug nach Singapur Welt

A380 gerät in Turbulenzen - sieben Verletzte

Qantas Airbus A380

Qantas Airbus A380

Qantas Airbus A380

Qantas Airbus A380

Über dem indischen Luftraum ist ein Airbus A380 in so starke Turbulenzen geraten, dass sieben Passagiere verletzt wurden.

Der Airbus der australischen Fluglinie Qantas sei auf dem Weg von London nach Singapur gewesen, als er am Samstag in einen Sturm geriet, sagte eine Qantas-Sprecherin am Sonntag. Vier der Verletzten seien bei der Ankunft in Singapur ins Krankenhaus gebracht worden. Sie seien inzwischen wieder entlassen worden.

Die Opfer waren nicht auf ihren Plätzen, als die Maschine in die Turbulenzen flog. Sie erlitten vor allem Prellungen, wie die Qantas-Sprecherin weiter sagte. Die Maschine sei überprüft worden, es gebe keine Schäden. Am Abend solle der Superjumbo in Sydney landen.

Im November 2010 hatte ein A380 von Qantas eine spektakuläre Notlandung in Singapur machen müssen, nachdem eines der Triebwerke während des Fluges explodiert war. Dabei kam niemand zu Schaden. Der A380 ist weltweit das größte Passagierflugzeug und ein Flaggschiff des europäischen Flugzeugbauers Airbus.

APA/red


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