Anzeigentarife | Jobs bei Heute.at

Heute im Brennpunkt: Unwetter in Österreich | Nahost-Konflikt

Lade Login-Box.

10.01.2012

Nach Tötungen

Kiew verbietet Verkauf von Hunden und Katzen

Hund Katze

(© Fotolia.com)

Nach einer Häufung von Tollwutfällen haben die Behörden in Kiew den Verkauf von Hunden und Katzen verboten.

Rund fünf Monate vor der Fußball-Europameisterschaft sei in einigen Vierteln der ukrainischen Hauptstadt außerdem eine Quarantäne angeordnet worden, in deren Rahmen freilaufende Tiere untersucht und notfalls geimpft werden. Das berichtete die ukrainische Ausgabe der Zeitung "Komsomolskaja Prawda" am Dienstag.

Zuvor waren drei Kiewer mit Tollwutverdacht in Krankenhäuser gebracht worden. Laut Behördenangaben waren dies die ersten Fälle bei Menschen in der Ex-Sowjetrepublik seit deren Unabhängigkeit 1991.

Tierschützer hatten der Ukraine die massenhafte Tötung streunender Straßenhunde vor der Fußball-EM 2012 vorgeworfen. Ukrainische Politiker hatten daraufhin einen besseren Umgang mit Streunern versprochen.

News für Heute?


Verwandte Artikel

Kein Treffen Poroschenko - Putin beim WM-Finale

Präsident bleibt in der Ukraine

Kein Treffen Poroschenko - Putin beim WM-Finale

Jetzt kappt Russland der Ukraine das Gas

Mitterlehner: Österreich sicher

Jetzt kappt Russland der Ukraine das Gas

Kiew: Wüste Schlägerei im Parlament

Naht nun Bürgerkrieg?

Kiew: Wüste Schlägerei im Parlament

Petro Poroschenko hat Plan B in der Tasche

Statt Friedensgesprächen

Petro Poroschenko hat Plan B in der Tasche

Janukowitsch plante Massaker am Maidan

Einsatz von 22.000 Polizisten

Janukowitsch plante Massaker am Maidan

Depeche Mode sagen Konzert in Kiew ab

"Aktuelle Bürgerunruhen"

Depeche Mode sagen Konzert in Kiew ab

Berührende Rede von Timoschenko im Rollstuhl

"Ihr dürft nicht aufhören"

Berührende Rede von Timoschenko im Rollstuhl

Timoschenko aus Haft entlassen

Nach Parlamentsbeschluss

Timoschenko aus Haft entlassen

MH17: Russen gaben Rebellen Abschussrakete

900 Rebellen am Absturzort

MH17: Russen gaben Rebellen Abschussrakete

Ukraine: Blutiges Gemetzel nimmt kein Ende

Verluste auf beiden Seiten

Ukraine: Blutiges Gemetzel nimmt kein Ende

Bulatow lässt sich in Litauen behandeln

Gefolterter Ukraine-Aktivist

Bulatow lässt sich in Litauen behandeln


MeinungHeute

Lade TED

Ted wird geladen, bitte warten...



QuickKlick


TopHeute