US-Präsidentschaftskandidat Welt

Rick Perry stellt sich hinter Leichenschänder

Rick Perry

Alles snicht so schlimm, versucht Perry zu beruhigen

Rick Perry

Alles snicht so schlimm, versucht Perry zu beruhigen

Der Gouverneur von Texas, Rick Perry, ist einer der Hoffnungskandidaten der Republikaner für die US-Präsidentschaftswahlen. Nun sorgte Perry für Empörung, indem er die Marines in Schutz nahm, die auf tote Taliban-Kämpfer uriniert und ihre Leichenschändung gefilmt haben sollen.

"Abscheulich, ungeheuerlich, ekalhaft und nicht zu tolerieren", bezeichneten Sprecher der US-Regierung das Verhalten der Soldaten. Diese Reaktion wird nun von Perry kritisiert: Der Präsidentschaftskandidat wirft der Regierung "übertriebene Rhetorik" und "Verachtung für das Militär" vor. "18- oder 19-jährige Kinder machen viel zu oft blöde Fehler und das ist hier passiert", spielte Perry den Vorfall hinunter.

Doch in seiner Argumentation geht der Gouverneur noch weiter: Die verantwortlichen Marineinfanteristen sollten verwarnt, aber nicht strafrechtlich verfolgt werden. Indes wurden alle vier Soldaten im Video identifiziert, zwei davon sollen bereits vernommen worden sein. Bei den Verantwortlichen soll es sich um Mitglieder einer Scharfschützeneinheit aus dem Bundesstaat North Carolina handeln.


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