Irrfahrt Welt

Fischer nach 20 Tage auf hoher See gerettet

Schiffswrack an Südseestrand

Irrfahrt in der Karibik (Symbolbild)

Schiffswrack an Südseestrand

Irrfahrt in der Karibik (Symbolbild)

Ein Fischer aus Puerto Rico ist in seinem Boot fast drei Wochen orientierungslos in der Karibik getrieben, bevor er auf der kolumbianischen Insel San Andres an Land gespült wurde. Während seiner Irrfahrt ernährte er sich von rohem Fisch und Regenwasser.

In den 20 Tagen auf See habe er 20 Kilogramm abgenommen, sagte Jose Luis Mendez am Montag nach seiner Entlassung aus dem Spital. Das fünf Meter lange Boot des Fischers war am 15. Jänner von starkem Wind auf die offene See hinaus getrieben worden.

Zunächst hatte er Probleme mit dem Motor, später ging ihm das Benzin aus. Bei seiner Irrfahrt legte Mendez rund 1.600 Kilometer zurück.


PS: Sind Sie bei Facebook? Werden Sie Fan von Heute.at!

Ihre Meinung

Ihre Meinung

Fotoshows aus Welt (10 Diaserien)
Weitere Interessante Artikel