Heute im Brennpunkt: Neue X-Box | Hagelwetter
Lade Login-Box.
|
10.03.2012
Gedenken in Japan
Vor einem Jahr kam der Tsunami
Japan, 11. März 2011: Rettungskräfte heben einen Bus vom Dach eines Hauses. Ein Jahr danach gedenkt das Land der Opfer (© © Toru Hanai / Reuters (X90040))
Rund 15.800 Menschen starben, weitere 3.700 werden noch immer vermisst. Doch damit nicht genug: Im Atomkraftwerk Fukushima Eins fiel die Kühlung mehrerer Reaktoren aus, es kam zum GAU.
Beim Tsunami wurden mehr als 260 Küstenstädte großteils zerstört. Die Katastrophenregion um Fukushima wurde für Jahrzehnte unbewohnbar.
100.000 Menschen ohne Obdach
Mehr als 100.000 Menschen mussten ihre Heimat verlassen. Tausende leben auch ein Jahr danach noch in Notunterkünften. Über 10.000 Tonnen radioaktiv verseuchtes Wasser flossen in den Pazifik. Die in die Umwelt geratene Menge des radioaktiven Isotops Cäsium 137 ist 168 mal größer als jene der Zündung der Atombombe von Hiroshima.
Nach Angaben des AKW-Betreibers Tepco wird es etwa 40 Jahre dauern, bis Fukushima Eins vollständig gesichert ist. Etwa 20.000 Arbeiter halfen bei den Aufräumarbeiten um das AKW. Die zivilen Schäden der Katastrophe beliefen sich auf rund 160 Milliarden Euro.
APA/red.
Verwandte Artikel
Erdbeben in Mexiko
Spur der Verwüstung
Tausende obdachlos
Stärke 7,8 auf der Richterskala
Stärke 6,3 auf der Richterskala
Stärke 2,7
Über 30 Tote
Pannenserie hält an
120 Tonnen Flüssigkeit
Virtueller Rundgang
Entwarnung im AKW
Kühlsysteme kurz außer Betrieb
Zwei Jahre nach Super-GAU
Turnier in Indian Wells
Atomkraftfreies EU
Zeichen der Solidarität
Obama: "Welt-Bedrohung"
Mindestens vier Tote
Stärkstes seit Jahrzehnten
Kein Sport wegen Strahlung
Nach Erdbeben in Japan
Bei Reaktorunfall
Stärke 5,6
Höchste Alarmstufe
Schäden in Millionenhöhe
Falsche Prognose
Erdrutsche
Hurrikan und Tsunami
Stärke von 3,9
Doch kein Tsunami
Stärke 2,8
Risiko falsch eingeschätzt
Tsunami unwahrscheinlich
Stärke 2,0 nach Richter
1 1/2 Jahre nach Fukushima
Japaner konservieren Baum
Angst vor Welle
Keine Tsunami-Warnung
Dutzende Dörfer ausradiert
Millionen in Panik
Schäden fraglich
Angst vor Welle
Auf Youtube
In Südrussland
Tausende ohne Strom & Wasser
Mehrere Gemeinden betroffen
Einziges Überbleibsel
AKW-Todesreaktor Nummer eins
Stärke: 2,8
Urlaubsparadies Antalya
WeltHeute
MeinungHeute
Ted wird geladen, bitte warten...
QuickKlick
News |
Sport |
Stars |
Freizeit |
TopHeute
Top gelesen |
7 Tage |
Top kommentiert |
Impressum | AGB | Presse | Mediadaten | Kontakt