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10.05.2012

41 % der Stimmen

Inhaftierter Erpresser blamiert Obama bei Wahl

Obama Opponents

Keith Judd konnte jeden vierten Wähler "überzeugen" (© Anonymous (The Beaumont Enterprise courtesy))

Ausgerechnet ein Häftling hat US-Präsident Barack Obama bei der jüngsten Vorwahl der Demokraten im Bundesstaat West Virginia Konkurrenz gemacht.

Nach Medienberichten vom Donnerstag kam Keith Judd, der in einem texanischen Gefängnis eine 17 1/2-jährige Freiheitsstrafe wegen Erpressung absitzt, auf 41 Prozent der Stimmen und schlug seinen prominenten Mitbewerber sogar in neun der 55 Bezirke des Staates. Insgesamt heimste der 53 Jahre alte Judd den Berichten zufolge etwa 72.000 Stimmen ein, Obama 106.000.

Demokraten verwiesen darauf, dass Obama seit jeher in West Virginia unpopulär gewesen sei. So hatte er tatsächlich 2008 auch das demokratische Rennen um die Präsidentschaftskandidatur klar gegen seine Konkurrentin Hillary Clinton verloren. Danach habe er viele Menschen in dem Staat der Kohlezechen mit Umweltschutzauflagen verprellt, die Förder-Genehmigungen für die Industrie verzögert hätten, merkte die Washington Post an.

Im Clinch mit Obama
Sowohl Gouverneur Earl Tomblin als auch Senator Joe Manchin, beide Demokraten, lägen mit Obama deswegen im Clinch und hätten sich bisher nicht auf eine Unterstützung für ihn im Wahlkampf festgelegt. Entsprechend wenig lasse sich Obama auch in dem Staat blicken.

Nach Angaben der Zeitung äußerten in einer jüngsten Gallup-Umfrage in West Virginia nur 32,7 Prozent Zustimmung zu Obama. Nach einer anderen Erhebung würde Obamas designierter republikanischer Herausforderer Mitt Romney den Demokraten mit einem Vorsprung von 17 Prozentpunkten schlagen, wenn jetzt die Präsidentenwahlen abgehalten würden.

Obama am absteigenden Ast?
Die Washington Times wertete das gute Abschneiden des Gefangenen Judd insgesamt als Zeichen dafür, dass sich Obama auf einem absteigenden Ast befinde. Das konservative Blatt zitierte Joe Pounder, Mitglied des republikanischen Parteivorstands, mit den Worten: "Wie unpopulär muss jemand sein, damit so etwas passiert?"

Es ist praktisch das erste Mal, dass von den demokratischen Vorwahlen überhaupt Notiz genommen wird. Während Obama insgesamt praktisch unangefochten ist, musste sich Romney auf der republikanischen Seite seine Spitzenkandidatur erkämpfen.

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