Anzeigentarife | Jobs bei Heute.at

Heute im Brennpunkt: Austria ist Meister

Lade Login-Box.

Nein zu Krank und Arm

Hier spenden

Nein zu Krank und Arm

Jennifer Anistons Strip

Familienkomödie

Jennifer Anistons Strip

Alec Baldwin blamiert Ehefrau

Cannes: Tiefe Einblicke

Alec Baldwin blamiert Ehefrau

Festival-Highlights 2013

Verpassen Sie nichts!

Festival-Highlights 2013

14.07.2012

Keine Alarmstimmung

Sonnensturm trifft Erde: Warten auf die Folgen

Polarlicht als Folge eines Sonnensturms

Polarlicht als Folge eines Sonnensturms (© Ho New / Reuters / NASA)

Mit mehreren hundert Stundenkilometern ist am Samstag ein Sonnensturm auf die Erde zugerast. Während die Satelliten keine Schäden erlitten haben, könnten Stromnetze und Handy-Verbindungen in den kommenden Tagen durchaus noch beeinträchtigt werden.

Folgen für die Satelliten im All hatte das Himmelsspektakel nicht, sagte Markus Landgraf vom Esa-Satellitenkontrollzentrum Esoc in Darmstadt. "Im Moment sieht es so aus, als hätten wir es ganz gut überstanden." Ausgestanden sei der Sturm allerdings noch nicht ganz: "So ein Phänomen dauert ein paar Tage und bringt das Magnetfeld mächtig in Schwingung", sagte Landgraf. Der Sturm hatte sich bereits am Donnerstag von der 150 Millionen Kilometer entfernten Sonne gelöst.

Während die Satelliten keine Schäden erlitten haben, könnten Stromnetze und Handy-Verbindungen in den kommenden Tagen durchaus noch beeinträchtigt werden, schränkte Landgraf ein. "Stromnetze reagieren mehr auf das Erdmagnetfeld, und das ist ja gerade erst dabei, sich zu rekonfigurieren." Vor neun Jahren hatte ein solcher Sturm unter anderem zu einem mehrstündigen Stromausfall in Schweden geführt sowie zu einem Ausfall des europäischen Flugradars, zur Verschiebung von über 60 Flügen in den USA und zum Verlust des Forschungssatelliten "Midori 2".

Sonnenaktivität wird zunehmen
Der jüngste Sonnensturm gehöre mit seiner geomagnetische Intensität von Rang G2 auf der Skala von G1 (am schwächsten) bis G5 (am stärksten) eher zu den kleineren Stürmen. "Es ist nicht so, dass wir hier alle in Alarmstimmung herumlaufen", sagte Landgraf. Dennoch werde die Sonnenaktivität in den kommenden Jahren zunehmen: "Wir sind auf dem Weg zu einem Maximum, die Sonne ist derzeit sehr aktiv." Grund für die Aktivitätsschwankungen ist der Rhythmus des Gastransports in den Außenschichten der Sonne.

Der Sonnensturm, ein sogenannter koronaler Massenauswurf (CME) sei mit knapp 1500 Kilometern pro Sekunde losgerast, in Erdnähe sollte er rund 800 Kilometer pro Sekunde schnell sein. Vor allem in Norddeutschland könnten in den kommenden Tagen bei klarem Wetter Polarlichter in Nordeuropa zu beobachten sein - vielleicht auch in Österreich.

News für Heute?


Verwandte Artikel

Handyverbot auf sieben Schulen ausgeweitet

"Totales Verbot unrealistisch"

Handyverbot auf sieben Schulen ausgeweitet

Nokia stellte Lumia 928 und 925  vor

Oberklasse-Smartphones

Nokia stellte Lumia 928 und 925 vor

Was im Büro nervt: Handylärm und Co.

Darüber ärgern wir uns

Was im Büro nervt: Handylärm und Co.

Mit diesen Geräten gibt´s den meisten Ärger

So kurzlebig sind Handys & Co

Mit diesen Geräten gibt´s den meisten Ärger

Bald so viele Handys wie Menschen auf Welt

Sieben Milliarden Geräte

Bald so viele Handys wie Menschen auf Welt

Jugendbande richtete 24.000 Euro Schaden an

Beute: Mopeds, Handys & Computer

Jugendbande richtete 24.000 Euro Schaden an

Strom-Blackout in Innsbruck

80 Prozent der Stadt betroffen

Strom-Blackout in Innsbruck

Tiroler Skigebiet vom Pech verfolgt

Doppelter Stromausfall

Tiroler Skigebiet vom Pech verfolgt

Handyraub: Täter stach Frau in Bauch

Schnitzelwirt überfallen

Handyraub: Täter stach Frau in Bauch


MeinungHeute

Lade TED

Ted wird geladen, bitte warten...


QuickKlick


TopHeute