Schwere Brände Welt

Hunderte Menschen auf Sardinien evakuiert

Mit Löschflugzeugen und tausenden Helfern versuchen die Italiener der Flammen Herr zu werden

Mit Löschflugzeugen und tausenden Helfern versuchen die Italiener der Flammen Herr zu werden

Mit Löschflugzeugen und tausenden Helfern versuchen die Italiener der Flammen Herr zu werden

Mit Löschflugzeugen und tausenden Helfern versuchen die Italiener der Flammen Herr zu werden

Schwere Brände haben am Sonntag in mehreren Regionen Süditaliens gewütet. Der starke Winde und Temperaturen über 35 Grand bedeuten ein Desaster für die Einsatzkräfte. Besonders stark betroffen war der nördliche Teil Sardiniens. Österreicher waren laut Außenministerium nicht betroffen.

Begünstigt von langen Wochen der Hitze und extremer Trockenheit breiten sich Feuer auf der italienischen Touristeninsel Sardinien immer mehr aus. Besonders betroffen ist die Region von San Teodore südlich von Olbia an der sardischen Nordostküste.

Cirka 500 Personen mussten in dem renommierten Badeort Hotels und Campingplätze verlassen, nachdem sich die Flammen dem bewohnen Gebiet stark genähert hatten. Vier Flugzeuge des Typs Canadair waren im Einsatz, um die Flammen unter Kontrolle zu bringen. Das Feuer zerstörte bereits zahlreiche Häuser, wie die Nachrichtenagentur Ansa berichtete. Starker Mistralwind treibt die Flammen rasch voran, die Feuerwehren waren auch in der Nacht zum Montag im Dauereinsatz.

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Auch im Süden Sardinien unweit der Stadt Cagliari wurden mehrere Brände signalisiert, die die Behörden auf Brandstifter zurückführen. Schwere Brände wurden auch auf Sizilien gemeldet. Flammen tobten ausserdem in den süditalienischen Regionen Kampanien und Apulien.

Keine Österreicher betroffen
Laut Nikolaus Lutterotti vom österreichischen Außenamt waren keine Österreicher gefährdet: "Nach derzeitigem Stand haben sich keine Österreicher gemeldet. Es gibt auch keine Hinweise, dass Österreicher in Gefahr waren", so Lutterorri im Gespräch mit Heute.at.

APA/red.



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